AL - Antifa
|
|
Zusätzliche Hinweise Das 1&1 für Demos:
Wichtige Demotipps und Hinweise zum (Versammlungs)Gesetz vom Ermittlungsausschuss EA-Koeln:
Keine Fotos und Videos? Schützt Euch selbst!
Audioarchiv
|
AL - Gegen jeden Geschichtsrevisionismus
Schoah nischt fargeßn!Rassismus, Antisemitismus, Chauvinismus und Nationalismus bekämpfen und weisen wir zurück, egal ob er in Springerstiefeln, als offene Gewalt des "rechten Rands" auf der Straße oder als Etikette mit dem Säbel im Burschenschaftshaus verteidigt wird oder in Anzug und Kostüm in Parlamenten daherkommt (NPD/DVU/REP/"Pro...") oder sich als Sorge um das kölsche Stadtbild (und angeblich die neuere Geschichte), in der Diskussion um den geplanten Neubau eines jüdischen Museums (Haus der jüdischen Kultur) am alten Rathhausplatz zu verhindern, tarnt (wie in Teilen der CDU-Fraktion-Köln und von Stadtkonservator a.D. Krings gestützt). Antisemitische und faschistische Elemente sind im heutigen ("einigen") Deutschland (der BRD) noch immer fest verankert. Die Vorstellung von einem durch Abstammung miteinander verbundenen deutschen Volk, der sog. Volksgemeinschaft oder der latente Hass gegen "zersetzende" intellektuelle Kritik schlagen gerade auch wieder in den Scheindebatten um die sog. Finanzkrise ("Bankenkrise") um sich. Egal ist ob es der als "Sorge um das Bürgerwohl getarnte Antiziganismus und rassistische Kulturalismus wie er überhöht bei den "Pro's" projeziert oder der positiv relativierte rassistische Mainstreamnationalismus ist der von weiten Teilen der Bevölkerung (aller sozialen Schichten) als belanglos akzeptiert und von (fast) allen (sog. Volks-)Parteien wie nebensächlich ausgesprochen wird. Diese menschenverachtenden Gedanken stützen das unmenschliche totalitäre System - Kapitalismus. Chauvinismus und insbesondere Naturdeterminismus, sowie Esoterik sind darin Teile der ideologischen Säulen der Barbarei (Unkultur) die es zu bekämpfen gilt. Faschismus ist keine Meinung sondern das Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Faschismus entwurzeln - "Deutschland" abschaffen.Auszug und Ergänzung zu unserem Programm, aus dem Welcomeflyer (WCF).
Aktuelle Antifa-Infos aus Köln bekommt Ihr bei den lokalen und bundesweit organisierten Antifas:No-Racism.de - Antifa AK Cologne (in UG) Antifa-Koeln.net (AKKU in der IL) AKKU (http://antifakoeln.blogsport.de) AfAKC bei Twitter (https://twitter.com/antifa_ak_koeln) AfAKC bei Facebook (https://www.facebook.com/antifa.ak.koeln) Antifa Infoportal Köln (http://infoportal.blogsport.de/) Antifa Jugend Köln (AJK) (http://ajkoeln.blogsport.de/) Antifaschistische Gruppe Shutdown (http://shutdown.blogsport.de/) Linker Terminkalender für Köln und Umgebung Plotter (http://plotter-koeln.tk) Organisiert Euch in der Antifa. Weitere Links zu aktuellen Meldungen zum Thema Antifa:
23.11.2011
Neues zum Naziklotz Vogelsang in der Eifel
Wir weisen hiermit auf interessante Dokumente zur ehem. NS-Ordensburg Vogelsang in Indymedia Linksunten hin (SSL): * Artikel "Fotodokumentation ehemalige NS-Ordensburg Vogelsang" (https://linksunten.indymedia.org/de/node/51464) * PDF-Dokument Anti-Vogelsang (https://linksunten.indymedia.org/de/system/files/data/2011/12/2103517681.pdf) * PDF-Bilddokumente (https://linksunten.indymedia.org/de/system/files/data/2011/12/1364165390.pdf) * Reintext der PDF (https://linksunten.indymedia.org/de/comment/view/36566) Als Bilddateien bei Imgur.com unter: https://imgur.com/a/v9pH6 Die Dokumente wurden von antifaschistischen KollegInnen gefunden und uns als Links zugeschickt. Danke. Ein Artikel mit einem Mindestgehalt an Tiefe der Kritik ist als wichtige Ergänzung zur begonnenen Aufklärungsarbeit, wie der steigerung der öffentlichen Diskussion zu den heutigen Umständen rund um die Geschichte von "Vogelsang" anzusehen und die neuen selbstständigen Aktivitäten von autonomen Antifas in dieser Richtung sind ebenso sehr zu begrüßen. Es geht voran. Neuigkeiten über Vogelsang werden wir in Zukunft hier sammeln: Antivogelsang.html Nachtrag im Dezember 2011 Pickelige Hauben tauchen abNur ein kurzes Gastspiel boten die heimlichtuerischen, faschistoiden Sprachfetischisten mit ihrem Weblog zur studentischen Hochschulpolitik an der Uni Köln. Den Rüdenschwanz kniffen sie dann sehr plötzlich, schon nach einer kurzen Intervention unbekannter Antifas im linken Nachrichtenportal Indymedia Linksunten, die wir hier unten dokumentiert haben, ein. Dazu veröffentlichten sie am 17.12.2011 zwei kleine Erklärungen. Dabei schienen die betroffenen HSG hier nur ganz periphär davon tangiert worden zu sein. Vielmehr schienen die verwendeten, verschleierten Kraftausdrücke und ultrakonservativen Anspielungen für überregionale Antifas, sowie die geschichtsrevisionistischen Bezüge und Vergleiche (z.B. mit dem Stalinismus und Faschismus) für andere Linke die Steine des Anstoßes gewesen zu sein, nachdem befreundete BeobachterInnen der Hochschulpolitik über Indymedia (Linksunten) auf die merkwürdigen neuen Umtriebe an der Uni Köln aufmerksam machten. Leugnerisch und damit demagogisch angesprochen wurden von der Pickelhaube Themen wie Sexismus, Homophobie, Deutschtümelei, Männerbündelei, Sozialchauvinismus, Nationalismus, Kolonialismus, Rassismus und der Extremismusbegriff. Damit lässt sich ihnen, den Verfassern, gegen alle Umdeutungsversuche und versuchte Kommunikationsguerilla, schon eine eindeutig radikale Rechtslastigkeit attestieren. Sie bekannten sich in den Schlußworten in ihrem Blog eindeutig zu ihren rechten Bezügen und rassistischen Kernaussagen, wie zu ihrer Verbindung zur Burschenschaft ("B!") Germania Köln. Von einer Verbindung zum RCDS distanzierten sie sich sogar noch deutlicher deutschkonservativ, was den Schluß begünstigen kann sie dem neovölkischen burschenschaftlichen Millieu zuzusprechen. Wir wollen uns hiermit aber nicht festlegen. Zu schwammig sind dafür die Aussagen der Pickelhäubigen selbst. Das gedrungene Repertoire der patriarchaischen Pickels genügt dann sogar noch für einen weiteren Beweis ihrer plump dichotomen Weltsicht, dem Schwarzweißdenken ihrer eigenen engstirnigen Rechtslastigkeit. Versuchen sie doch FeministInnen (schon wieder) zu unterstellen, diese speisten ihren Unmut nur aus dem (vermeintlichen) Konstrukt des Anderen. Die vorgeführte Übung des Dekonstrukts folgt jedoch so grundsätzlich falschen Annahmen und Axiomen die mit der Geschichte des Feminismusses so wenig zu tun haben wie es symptomatischer und eben "reflexhafter" ("Reflexhaftes Handeln ist vorrational" sic!), ergo irrationaler, selbst nicht sein könnte. Wer mit so ollen Kamellen daher kommt und damit eine pseudowissenschaftliche Beweisführung anstrebt kann fast nur noch ausgelacht werden. Ob sie mit ihrer skurrilen ersten Erklärung eher sich oder Andere schützen wollen, können wir nicht sagen. Die schnelle Reaktion Dritter hat jedoch ihre Wirkung erreicht. Die Belege dazu (Zitate) haben wir uns mal erlaubt digital zu speichern und für die Recherche zu weiteren Erscheinungen dieser Art zu sichern. Ggf. sind die dann auch wieder frei im Web zur Verfügung zu stellen, wenn es nicht schon Andere machen. Zeugnisse von der aktuellen Auseinandersetzung in der Deutschen Burschenschaft (DB) finden sich dazu ebenso z.B. im linken Nachrichtennetzwerk Indymedia. Wir begrüßen den Vorstoß, des Versuchs der Aufklärung durch die unbekannten Antifas und sehen keine solche Gefahr in der Recherche, wie die Protagonisten der sog. Pickelhaube. Die Phobieförderung der Pickelbrüder würden wir daher entschieden zurückweisen, wenn wir an der Stelle der Antifas wären. Insofern belustigen sie uns aber nur damit. Ganz im Gegenteil ist zu betonen, daß die antifaschistische Recherche- und Outingarbeit angesichts der neuesten Erkenntnisse über den sog. Nationalsozialistischen Untergrund ("NSU") ein wertvoller Beitrag für den möglichen Fortschritt der Gesellschaft ist. Dem stand die Pickelhaube in konservativer Tradition entgegen, wie ebenfalls ihr kulturalistischer assmannscher Beweisversuch belegt. Deswegen ist es sehr zu begrüßen, daß sie ihre volkspöbelnden Töne jetzt nicht mehr so einfach transportieren kann. Die grausige Zustimmung die sie während ihrer Zeit im Web erfahren hat, gibt dennoch weiter zu denken. Allen AntifaschistInnen können wir deswegen nur raten: Niemals locker lassen. Dranbleiben! Einen ähnlichen Erfolg sehen wir in den aktuellen Entwicklungen rund um die rechte Neofolkszene in der EU, die sogar rund um einen kleinen unbedeutenden Jugend-Subkultur-Nachtclub in Köln (das "LaLic") heftige Diskussionen, mit z.T. progressiven Beiträgen, ausgelöst hat. ("Die heimliche Welt des Neofolks in Köln" Artikel bei Linksunten: https://linksunten.indymedia.org/de/node/42329) Das Ende oder die Umstellung der Club-Discothek, wie vieler Anderer, war allerdings bereits seit einigen Jahren, aus ökonomischen und soziologischen Entwicklungsgründen, wie des Strukturwandels der sog. Jugendkulturen, schon absehbar. Wir begrüßen daher an dieser Stelle noch einmal ausdrücklich das selbstorganisierte Engagement im Gestus der Autonomen Antifa. Siamo tutti Antifascisti!
Den Artikel dokumentieren wir hier nochmal: Pickelhaube.html
Dezember 2011 Fundstück "Pickelhaube" - Dokumentation eines Kommentars in Indymedia Linksunten zu einer sog. "Pickelhaube" an der Uni Köln der uns zugeschickt wurde: Pickelhaube? Soll das ein Witz sein?Reaktionäres neurechtes Blog zum Politischen der Studierendenschaft an der Uni Köln aufgetaucht"Die Antwort auf die eingehende Frage lautet leider nein.
Eine so genannte "Pickelhaube" ("Pickelhaube.wordpress.com") ergötzt sich und ihre rechten LeserInnen mit zynischen bis faschistoiden Inhalten.
Relativierungen des NS und des kaiserlichen "Deutschen Reiches", sowie menschenverachtenstem Vokabular. Rassismus, Kulturalismus und Sexismus, gehören dazu zum guten Ton, wie er im klassischen burschenschaftlichen Millieu gepflegt wird.
Die Autoren sind angeblich zwei Personen die sich Markward von Annweiler und Ewald Knülle nennen.
Markward von Annweiler starb bereits 1202 an Durchfall und war ein kaisertreuer Vasall der die habsburger Ansprüche in Sizilien vertrat.
Ewald Knülle findet sich mit einer kurzen Webrecherche vor allem schnell in der Kommentarleiste des sozialdemokratischen Internetportals "Endstation Rechts".
Als einzige nennenswerte Onlinereferenzen lassen sich zu der "Pickelhaube.wordpress.com" vor allem vereinzelte (selbstreferenzielle) burschenschaftliche Internetseiten ausmachen.
In erster Linie jedoch die Webseite der kölner Burschenschaft Germania die mit lachhaftem Stolz in ihrer Presserubrik auf dieses Weblog verweist.
Zusätzlich ist noch augenfällig daß sich die rechtsoffene sog. "Pluspedia" (ein Rechtsableger der berühmtem Wikipedia, mit der freien Wikisoftware erstellt, mit Sitz in 55608 Hausen im Hunsrück in Rheinland-Pfalz laut Impressum) positiv, antiemanzipatorisch, auf die "Pickelhaube" bezieht.
U.a. auffällig sind dabei Benutzer wie "Miacek". Zusammen mit dem Betreiber der Pluspediaseiten - "Ante Saravanja" (BaWü) - klingt das nach bosnischen oder serbokroatischen Faschisten.
Wenigstens aber nach Fans der Probewegung (Pros), Politically Incorrect (PI) und anderer Rechtsradikaler.
Sehr interessant wird es, wenn dazu noch die Recherche nach dem Namen "Ewald Knülle" hinzugezogen wird. Scheinbar wohnt auch ein Herr Knülle, gar nicht so weit weg, in RLP.
Im ersten Weltkrieg erwies sich die "Pickelhaube" übrigens als sehr ungeeignet. Leider mussten die Deutschen dadurch aber nicht genug Verluste einstecken um den Krieg sofort zu beenden. Die deutsche Helmnorm änderte sich daraufhin bekanntlich rasant."
Verändert nach: https://linksunten.indymedia.org/de/comment/view/36616
Unter: https://linksunten.indymedia.org/de/comment/view/36447 Quelle: https://linksunten.indymedia.org/de/node/51318 Mai 2011 Den "Marsch" der Pro's verhindernInfos zum 7. Mai in Köln:- Indymedia - Linksunten - Antifa AK -> RassistInnen den Tag vermiesen -> Blockieren, Sabotieren, Alles lahmlegen - den rassistischen Aufmarsch am 7. Mai verhindern -> Den Gartenzwergen von Pro Köln entgegentreten -> Antifa-Jingle zum 6. und 7. Mai - AKKU -> antifakoeln.blogsport.de -> infoportal.blogsport.de -> Antifa-Jugend Köln (ajkoeln.blogsport.de) - Antifa-Gruppe Shutdown -> Rassismus und Antisemitismus angreifen Alerta, alerta, Antifaschista! Zu allgemeinen Tipps und Tricks gegen Nazis und für Demos siehe: www.no-nazis.net (rechtes Menü unter dem Text) April 2011 Burschen versuchen sich an der Uni wieder mehr Platz zu nehmenArtikel im kölner Boulevardblatt ExpressDen dummdreisten Burschis der Burschenschaft Germania ("zu Köln"), aus welcher u.a. schon Teile von Pro Köln hervorgingen und die regelmäßig geschichtsrevisionisitsche, sowie revanchistische Vorträge organisieren, wurde ihr kleines Stammtischstelldichein im E-Raum, im Parterre des Hauptgebäudes der Uni Köln vermiest. Die Verhinderung der ganzen Sache hätte dabei, bei besserer antifaschistischer Vorbereitung und klarem Verhaltenskonsens, sicher noch besser sein können. So kam es leider zu einzelnen Anzeigen der Burschis gegen Protestierende und die Burschen konnten auch nicht vollständig davon abgehalten werden Platz zu nehmen. Weiter Fuß fassen können sollten diese reaktionären Vereinigungen an der Universität aber auf keinen Fall. Wer andere Gelegenheiten sucht den Burschis entgegenzutreten, wird sicher bei dem ein oder anderen Termin, die sie offen auf Ihren Internetseiten ankündigen oder am Bayenthalgürtel vor ihrem Burschenschaftshaus fündig. Kein Fußbreit den Faschisten. Zur kölner Burschenschaft Germania (https://linksunten.indymedia.org/de/comment/view/36564)
Veranstaltungsreihe in Köln zu Hinweise Neue HP des Antifa AK Köln und der AKKUDer Antifa AK hat (seit Juli 2010) eine neue Domain für seine Internetsites (WebLog): www.No-Racism.deUnd die antifaschistische Koordination Köln und Umland - AKKU ist auch umgezogen auf: www.antifa-koeln.net Wir empfehlen für konsequenten Antifaschismus und antinationale politische Theorie weiter die Veranstaltungen und Aktionen des Antifa AKs. Für Informationen, Recherche und Termine können wir Euch zwar auch weiterhin die gewerkschaftsnahe AKKU als sinnvolle Ergänzung antifaschistischer Basisarbeit empfehlen, jedoch distanzieren wir uns von einigen Aussagen aus ihren Kooperationen innerhalb und Veröffentlichungen der Interventionistischen Linken (IL), deren Ansichten wir - trotz programmatischer Überschneidungen - inhaltlich nicht teilen. Näheres dazu gerne auf Anfrage oder bei unseren Veranstaltungen, siehe Termine. 4. September 2010 - "Nie wieder Krieg nach unserm Sieg [sic]"? (AN/FK DO) Never again! Nationalistischen Kriegstag verhindernDemonstration gegen Neonazis in Dortmund (Audiolink, Mobi-Jingle des S4-Bündnis, MP3-Datei) "Auf zu neuen Taten"Das S4-Buendnis ruft zur Demo und Aktionen gegen den sog. "Nationalen Antikriegstag", den in erster Linie Neonazis von "Freien Kameradschaften" und sog. "Autonomen Nationalisten" in Dortmund mit einem Aufmarsch begehen wollen, auf.s4.blogsport.de Gegen den Geschichtsrevisionismus der Faschist_Inn_en und Militarist_Inn_en sei hiermit an den Überfall auf Polen durch die "deutsche Wehrmacht", die "Gestapo" und die "SS", vor 71 Jahren, am 1. September 1939, den Beginn des Zweiten Weltkrieges erinnert. Der Neonazimarsch wurde verboten und selbst der versuchte "Aufmarsch" am Freitag vor ihrem Rechtsrockkonzert endete mit kläglichen 500 Nasen auf ihrer vorzeitigen Demo und weiteren 500 Gekesselten nach einer versuchten Sponti.
Doch die Faschos klagen vor dem "obersten deutschen Gerichtshof", dem "Bundesverfassungsgericht" und scheuen damit als sog. "Autonome Nationalisten" und sog. "Freie Kameradschaften" auch nicht die Anrufung der von ihnen so verachteten "deutschen Verfassung" des angeblich "Zionist Occupied Government" (ZOG).
Wie sie sich auch sonst sehr gern staatstragend und als "anständige Deutsche" vor der Exekutive, Judikative und vor Gericht (Wulff) geben.
Doku Berichte aus der Szene Leider kommt es selbst unter (jüngeren) antifaschistischen Gruppen immer wieder vor, daß faschistische Inhalte übersehen, daß das schüren von rassistischen und antisemitischen Ressentiments ignoriert oder toleriert und Sexismus, wie chauvinistisches Mackertum geduldet oder ertragen werden. Das darf nicht sein. Darum werden hier ein paar exemplarische neuere Auseinandersetzungen dokumentiert um auch aus der jüngsten Geschichte zu lernen: Auseinandersetzungen in der Antifaszene?Interventionen gegen die sog. Rote Antifa Duisburgund ein Ausschluss aus der Roten Hilfe des sog. Initiativ e.V. zur Auseinandersetzung mit "Dortmund stellt sich Quer" ("DSSQ") vom S5-Bündnis gegen den Neonaziaufmarsch 2009 in Dortmund zum sog. Nationalen "Antikriegstag" fortsetzung der reaktionären Geschichtsschreibung der stalinistischen Sekte "RAD" 2010, dokumentiert im Bericht des S4-Bündnisses zu den Vorbereitungen gegen den faschistischen Aufmarsch 2010 Link: S4-Bündnis Dortmund gegen den faschistischen Aufmarsch 2010
Fotos und Berichte aus Berlin Schöneberg gegen die Pro's: "Pro Deutschland in Berlin" (Indynormalo 17.07.2010) Und Dortmund: "Bericht zur „Pro NRW“-Kundgebung" (S4-Bündnis auf IndyLinksunten 19.07.2010) Stoppt die rechtspopulistische "pro"-Bewegung "pro Koeln" expandiert?
In Berlin steht der sog. Bundesparteitag der bürgerlich rechten "Pro's" an.Am 17.7.2010 wollen sich alte und neue FunktionärInnen aus der "extremen Mitte" der Rechten, ehemaligen REPs, Neonazis, u.a. "bürgerlich" getarnte NeofaschistInnen in Berlin Schöneberg zu einem "Parteitag in der Hauptstadt" treffen. Auf ihrem Programm steht dabei die "Eroberung von Berlin" als neuer Kaderableger "pro Berlin" der über "pro Deutschland" mit den aufgeblasenen Elite-Funktionären (Biedermanni Rouhs als stationärer Kopf und Beisicht als bundesweitem Steuermann) von "pro Köln" gefestigt werden soll.Wir dokumentieren dazu hier den Aufruf, antifaschistischer Gruppen aus Berlin, gegen das rassistische Hetzspektakel:
"Unter dem Deckmantel von Islamkritik, Frauen- und Bürgerrechten versucht nun die selbsternannte Bürgerbewegung „pro Deutschland“ einen rassistischen Konsens in Berlin gesellschaftsfähig zu machen. “pro Deutschland“ - eine Koalition aus „geläuterten Neonazis“, RassistInnen und SozialdarwinistInnen - will, den am 5. Juni gegründeten Ableger „Pro Berlin“ bei ihrem Bundesparteitag am 17. Juli in Startposition für die Abgeordnetenhauswahl 2011 bringen. Zum Frontmann wurde der von der DVU zu „pro Deutschland“ gewechselte schwedische Multimillionär und Neonazi Patrik Brinkmann, der seinen Wohnsitz nach Berlin verlegt und gerade beim Wahlkampf in NRW unter dem Slogan „Abendland in Christenhand“ eine grandiose Bauchlandung hingelegt hat, gekürt. Unterstützen sollen ihn dabei Markus Beisicht, Vorsitzender von „pro Köln“ und „pro NRW“ sowie Manfred Rouhs, Vorsitzender von „pro Deutschland“, die beide früher unter anderem bei den Republikanern und der rechten Deutschen Liga für Volk und Heimat aktiv waren. Nahtlos reiht sich hier auch das neueste „prominente“ Mitglied Andreas Molau, Vorsitzender der rechten Gesellschaft für Publizistik und ehemaliges Mitglied der NPD sowie der DVU ein. Wie diese drei ist einer Reihe von FunktionärInnen und Mitgliedern der pro- Bewegungen eine frühere Mitgliedschaft in rechten Parteien und/oder Querverbindungen zu unterschiedlichsten rechten Gruppen und Parteien, bis hin zur NPD nachzuweisen. Zusammen mit rassistischen Parteien wie Vlaams Beelang. Lega Nord, FPÖ sowie in einer Reihe mit Pax Europa, anderen Pro-Bewegungen und Freien Wählervereinigungen, mit MoscheegegnerInnen wie der Interessengemeinschaft Pankow-Heinersdorfer Bürger (IPAHB) hetzen sie gegen MigrantInnen und fantasieren den Untergang des „christlich-jüdischen Abendlandes“ durch eine „schleichende Islamisierung“ Europas herbei. Ihr Konstrukt eines exklusiv „christlich-jüdischen Abendlandes“ zielt mit rassistischen Argumenten darauf ab, über das Feindbild Islam MigrantInnen auszugrenzen. Sozioökonomische und politische Aspekte werden als kaum zu überwindende kulturelle Modelle verschleiert und der Islam als eine Art Vehikel benutzt, um soziale Ausgrenzung, Diskriminierung und Sicherheitswahn mit dem Grundrechteabbau zu legitimieren. Wir nehmen die Propaganda der RassistInnen als das was sie ist: einen gezielten Angriff auf ein gleichberechtigtes Zusammenleben aller Menschen – unabhängig von Religion und Herkunft. Egal unter welchem Dach sich RassistInnen oder Neonazis versammeln, ob im Rathaus Schöneberg oder anderswo - wir werden da sein! Wir wollen weder ihre Parteitage noch ihre Anwesenheit in Parlamenten[...]!"(Quelle: Antifa Friedrichshain) Bündnis gegen "pro Deutschland" - Rechtspopulismus: http://rechtspopulismusstoppen.blogsport.de/ UnterstützerInnenliste siehe: http://rechtspopulismusstoppen.blogsport.de/unterstuetzerinnen/ OrganisatorIn: VVN-BDA Berlin Kritik am Aufruftext und SprecherInnen oder Gruppen bei den Veranstaltungen schickt Ihr bitte den organisierenden Gruppen in Berlin. Link: Info-Sondersite gegen die "Pro's" + Nachgeschlagen im Archiv der LOTTA NRW: Nr. 30, Frühjahr 2008; Schwerpunkt Rechtspopulismus - Spiel mit der Angst Außerdem wird hiermit ein Dokument zur Diskussion, welches von ein paar neueren Antifagruppen aus der Gegend (in/um Köln) herausgegeben wird, gestellt: "Wölfe aber keine Neonazis im Schafspelz" -
http://antifaaktionerftstadt.blogsport.de/images/flyer_woelfe.pdf (als PDF)
Tipp Sehr empfehlenswertes Weblog über Demokultur: http://demokultur.blogsport.de/ Darin angesprochene Themen u.a.: Unvorsichtigkeiten, Videos, Mackertum und Dominanzverhalten auf Demos... Antifa an der Uni KölnUm immer auf dem Laufenden zu sein was das Thema Antifaschistische Aktion angeht und die Neonazis nicht nur das Weglaufen zu lehren empfehlen wir Euch die Internetseiten, bzw. den Weblog des Antifaschistischen Arbeitskreises (Antifa AK) der Studierendenschaft der Uni Köln:www.no-racism.de (Siehe auch die Spalte und Rubrik mit den "Links"). Der Antifa AK ist offizielles aber autonomes Organ der Studierendenschaft und wird vom Studierendenparlament an der Uni Köln eingesetzt. Er agiert und interagiert weitestgehend unabhängig vom AStA, kann diesen aber auch im Bereich seiner arbeitstechnischen Möglichkeiten und vor allem Thematisch unterstützen. Leider ist dies seit den Zeiten des technokratisch rechten Unabs-Lust(/UFO)-AStAs oft ausgenutzt worden um den AK die Vorarbeit machen zu lassen (so z.B. gegen den RassistInnenkongress der "Pro's" 2009) und sich dann als offizieller Teil des AStAs die Lorbeeren "gegen Rechts" auf die Fahnen schreiben zu können (so z.B. in der heutigen vergleichsweise kleinen Erscheinung der Zeitschrift "Rückmeldung" des "Öffentlichkeitsreferates".) Und das obwohl selbst der aktuelle AStA-Vorsitzende (Christian Pöll, Unabs), wie auch seine VorgängerInnen seit mehreren Legislaturperioden so gut wie kein "deutsches" Sportereignis auslassen um das lokale Bier (vornehmlich "Reissdorff-Kölsch") in Strömen fließen zu lassen, auch mal mit (mehr oder weniger streng rechten) Burschenschaften oder ihren Mitbewohner(Inne)n zu saufen und sich auch sonst möglichst "typisch (neu-)deutsch", inklusive Flaggschiffbemalung und öffentlichkeitswirksamem Geschwenke zu verhalten. [Siehe: h**p://***.asta.uni-koeln.de/images/stories/rueckmeldung/2010/Magazin_1_2010.pdf (Sterne durch Buchstaben ersetzen.)] So ist es für den AStA, seit Jahren(!), immer noch kein großes Thema das "Autonome-AusländerInnen-Referat abgeschafft zu haben und sich im Bereich der Selbstaufklärung über Nationalismus, Kulturalismus und Rassismus nicht über ein jährliches "Festival" (Contre-Le-Racisme) hinausbewegt zu haben. Dieses kann dann feucht fröhlich sexistisch beworben und mit der über Jahre in Rücklagen angesparten Kohle der Studierendenschaft teuer Ausstaffiert werden. Von regelmäßiger Antirassistischer Arbeit und freier Beratung, oder Hilfe für sog. Ausländische Studierenden kaum eine Spur. Denn meistens sind im kölner Uniasta nicht mal die Hauptbüros besetzt, sondern lediglich eine ständige Aushilfe im Sekretariat und die fleißigen ArbeiterInnen des Härtefallausschusses dürfen ihre regelmäßige Arbeit leisten. Wer also heute noch und wieder mit der Macho- und Chauvinistenfraktion der Unabs im AStA zusammenarbeitet kann sich höchstens die Mühe machen den eigenen rechten Dreck zu vertuschen. Wie z.B. die Geschichte mit dem Mitglied des RCDS - Thomas Hartenfels damals, welcher auch vom damals wie heute kontinuierlich arbeitenden Unabs-Lust-Kreis aus der Wiso- und MatNat-Fakultät gedeckt wurde (aber vor allem natürlich vom RCDS und den "Liberalen"), bis es nicht mehr ging. Eben, alles muss Mensch selbst machen, vor Allem den Antifaschismus. Das alles und mehr könnt Ihr in unseren Webseiten und Berichten hier nachlesen. Denn auf diesen Seiten hier wird eher mehr "Theorie-, Aufklärungs- und Informationsarbeit" geleistet. Dokumentation jüdisches Museum - Links Links zum Thema des Hauses und Museums der jüdischen Kultur in Köln:
Niemand ist vergessen!www.niemand-ist-vergessen.de Artikelserie über die Behandlung sog. "Asozialer" / alleingelassener / armer Menschen in der BRD auf Indymedia von der NEA u.A.:
Links + weitere Hinweise / der Aufruf wird von mehreren Gruppen in der BRD unterstützt:
Berichte auf Indymedia:
Zusammenfassung bei Indymedia Linksunten Die NEA hat nun auch eine Broschüre über und gegen den (nationalistischen-kapitalistischen/Neonazistischen) Sozialchauvinismus, mit der Zusammenfassung aller Artikel, herausgegeben.
Februar 2010
Wider den ExtremismusbegriffWir unterstützen die Initiative gegen jeden Extremismus-BegriffLink: http://inex.blogsport.de/
|
||||||||||
Update
Anti-VS-Andi-Comic Mandi erschienen
Und die Broschüre gegen den Extremismus-Begriff wurde von Antifagruppen neu herausgegeben.
Nach und nach lichtet sich der "dichthaltende deutsche Wald" [sic] (NeonaziZitat) trotz des allgemeinen Schweigens.

Folgende Nachricht erreichte uns im Februar:
Dokumentiert wird hiermit (leicht korrigiert) ein Ausschnitt aus einem Aufklärungstext gegen die neuen rechtspopulistischen Parteien (u.a. fundamentale Rechte "RechtsdemokratInnen" die sich vorgeblich auf die sog. "freiheitliche Grundordnung" der BRD berufen / "rechts der Mitte" aus CDU/FDP/SPD/Grünen/WB/PDL/etc.) von der "Antifaschistischen Jugend Bochum":
"Kampf der Kulturen? – Kampf der Fundamentalist(_Inn_)en!"
"„Clash of Civilisations“ – Kampf der Kulturen. Dieser, aus der Feder Samuel P. Huntingtons stammende, Kampfbegriff der neorassistischen Scharfmacher, im liberalen Gewand, erfreut sich gerade [aber nicht erst] nach 09/11 an wachsender Beliebtheit. Mit ihm wird versucht die Welt in verschiedene, abgeschottete Kulturen [u.a. sog. "Kulturkreise"] zu unterteilen, die sich angeblich gegenseitig widersprächen [verschiedenen Menschen- und Weltbildern folgen] und sich demnach [naturgemäß] bekämpfen müssten.
So müsse „der Westen“, um überleben zu können, seine [vermeintlich] freiheitlichen Werte gegen „den Islam“ [eine verabsolutierte, pauschalisierte Überzeichnung] verteidigen – nach Innen wie nach außen.
Dieser kulturalistisch begründete Rassismus, [wird] auf dem Fundament [des] klassischen Blut-und-Boden-Rassismus legitimier[t].
So ist der geistige Vater der Ideologie [Idee], auf den sich Huntington nicht zufällig bezieht, Oswald Spengler, seines Zeichens Vordenker des Nationalsozialismus.
[...] Pro-NRW, dominiert von eigentlich klassischen Neonazis [z.B. aus der Burschenschaft Germania, ehem. DLVH und REP, mit Kontakten zu Holocaust Leugnern (wie David Irving)], bezieht sich auf diese Ideologie.
Denn diese [scheinbar zurückhaltende Rhetorik - Demagogie -] kommt in der politischen Mitte [und der breiten "bürgerlich" gesehenen Bevölkerung], die sie erreichen [und nach ganz Rechts drehen] wollen, besser an [als platter Fremdenhass, Antisemitismenjargon und Rassismus, wie der längst bekannten NPD oder den "Kameradschaften"]
- wird sie doch häufig von ihr selbst verwendet.
Eine Ideologie jedoch, mit der sich sowohl "westliche „Afghanistanbefreier“" [siehe z.B. die Ausführungen von Materialien.org] wie andere Fundamentalist(Inn)en, z.B. die "Taliban" [(oder "Hamas")], anfreunden können.
Akzeptieren sie doch beide die Unterscheidung von Menschen nach [beschränkten] Definitionen von sog. Kultur [(wie der rassistischen Kulturkreislehre)].
Es muss nur das "gut" und "böse" [auf der Metaebene] gegeneinander ausgetauscht werden, schon stehen sich [suggerierte, projizierte] Feindbilder gegenüber [die "den Konflikt" weiter anstacheln]."
Verändert nach, Quelle: http://ajb.blogsport.de/infos-zur-demo/ (26.03.2010)
Weiterlesen / Mehr zu rechten Wegbereitern wie Spengler, Haushofer, Huntington, Barnett und Co findet Ihr z.B. in der Politologie, "Ethnologie" (an der U.K. bis 2004 noch "Völkerkunde" genannt) und Geographie z.B. in Verknüpfung mit den Schlagworten: Politische Geographie, "Geopolitik", Neue Kulturgeographie, Kritische Geographie und bei "Antipode" - A Journal of Radical Geography (mit Uni-Accounts, über Universitäten sind in der BRD viele Artikel der AutorInnen kostenlos, als PDF, abrufbar, sowie der Katalog durchsuchbar.)
aber auch in der Philosophie, u.a.. Die Buchsuche der Uni ist (leider, aber auch zum Studium) voll davon.
Eine weitergehende Diskursanalyse dieser Rhetoriken ist nur wünschenswert.
Mehr Infos dazu bekommt Ihr z.B. auf den Seiten der AKKU: http://antifa-koeln.net
und der Kampagne: http://get-up.mobi
Buchtipp zum Thema "Rechtspopulismus" in der BRD: Elefanten Press, "Zum Wohle der Nation".
The renewal could probably lie in Dresden...
Gegen deutsche Zustaende - Geschichtsrevisionismus - Opfermythen - Neonazis
Alle Infos und auch die meisten Aufrufe zu Dresden 2010, siehe: Antifa Dresden
Venceremos.antifa.net (Vorbereitungskreis "Keine Versoehnung mit Deutschland")
Aufruf des Antifa AK Koeln (mit Gegenstrom Goettingen, Autonome Antifa Frankfurt und T.O.P. Berlin): "Von Bomben und Neonazis, Gedenken und Deutschland" (http://www.no-racism.de/?page_id=580)
Bundesweites Buendnis No Pasaran! (no-pasaran.mobi), mit Berichten ueber die Kriminalisierungen/Inkriminierungen, usw.
Dokumentation: Inkriminierte Website vom buergerlichen Aktionsbuendnis Dresden Neonazifrei (ausgewichen, wegen der Sperrungen bei "deutschen" Providern, ins "Ausland" auf: www.dresden-Neonazifrei.com, siehe z.B. Tageszeitungsberichte, dokumentiert bei No-Pasaran.mobi oder Indymedia)
GegenDemotermine Dresden 2010: Plakat (poster.jpg).
Mobilisierung (Mobi) - Agitazione - fuer Koeln und Umland:
Bus/Reise/Info-Veranstaltungen Koeln, siehe: no-racism.de, der Antifa AK mit Gerhard Wiegel am 3.2. und antifa-koeln.net, die AKKU (mit dem DGB (der DGBJugendKoeln) und der IL) am 5.2. (Im Buendnis No Pasaran! NRW)
"Oma, Opa und Hans-Peter keine Opfer sondern Taeter" - Nie wieder Deutschland
27.01.2010 - Tausende bei Gedenken in Auschwitz (ND)
Gegen jeden Antisemitismus - nieder mit "Deutschland" - und fuer den A-Kommunismus!
"Kein Vergeben - Kein Vergessen" Koeln, in Mahnung an die
"Reichspogromnacht" 1938 und die NS-Vergangenheit, Opfer, Deportationen
und Arisierungen. Sowie Protest gegen die kommerzielle Ausbeutung von
Gedenkraeumen am Ort der einstigen Jawne Koeln (damalige und dann von
den Neonazis als Kinder-Deportationsort miszbrauchte juedische Schule in
der Kernstadt - City, Helenenstr., Erich-Klibansky-Platz) durch den in
historischer Verantwortung stehenden Allianz-Versicherungs-Konzern,
unter Duldung der ebenfalls (damals) mitverantwortlichen Stadt Koeln.
Artikel bei Köln-ganz-Rechts über die ANs (http://www.koelnganzrechts.de/jugend/autonome-nationalisten.html).
Kritischer Rueckblick auf die Tage des zweiten Anti-Islam-Auflaufs von "pro Koeln" und ihren Hanseln und die z.T. kontraeren bis ambivalent reaktionaeren Gegenbewegungen, sowie die antifaschistische Vorabenddemonstation:
Plädoyer für eine Lösung vom "Black Block Image" ("Schwarze/r/n Block Image"):
Flugblatt gegen T.S. und E.a.S. (pdf) aus Berlin Friedrichshain-Kreuzberg oder anderswo.
Gute Argumente gegen das so genannte Palituch:
* Schön ist das nicht - Das Pali-Tuch – Geschichte und Bedeutung
* TP: "Die Rückkehr des schwarz-weißen Elends"
* JS: "Accessoire ohne politisches Statement"?
* Antifa Pankow: Die Grenzen des Geschmacks
* No-Racism.net: Geschichte und Bedeutung
Externe Internetseiten beinhalten nicht notwendigerweise in allen Punkten Meinungen der AL und können auf ihren eigenen Unterseiten Inhalte enthalten von der sich die AL bereits ausdrücklich distanziert hat. Es wird daher hiermit noch einmal ausdrücklich auf das Impressum der Internetseiten der AL verwiesen.
Kontakt zur AL und kritischen GeschichtswissenschaftlerInnen
AL-Plenum zur politischen Debatte und Planung
Jeden zweiten Dienstag, ab 19 Uhr in der ESG, Bachemerstr. 27 (neben dem Hildegardiskrankenhaus)
Infos zu aktuellen Terminen von uns bekommt Ihr über die Mailingliste AL-Info.
Anschrift:
Alternative Liste (AL) Uni Köln
c/o Studierendenausschuß der Vollversammlung (StAVV)
Humanwissenschaftliche Fakultaet (HumF)
Universitaet zu Köln
Gronewaldstraße 2
50931 Köln
V.i.S.d.h.P. siehe Impressum
Links & Empfehlungen: (Bitte lest unsere Erklärungen im Disclaimer des Impressums)








Vortrag von:






antifaschistische Bibliothek und Archiv mit eigenem Inforundbrief:
Monitor
Hardcore - Always Antifascistical
Campaign: Good Night White Pride - Let's fight white pride!
Tipp: Oireszene Weblog gegen rechte Tendenzen, zur Doku und zur Aufklärung über die Grauzone in der Punk, Rock, Metal, Hardcore, Crossover, Musik-Szene und Subkultur.
Insbesondere Lesenswert für hiesige Punkbegeisterte sind die Dokuartikel zur eingebildetsten vermeintlichen Punkband der BRD, der Rechtsrockband "OHL" aus Leverkusen ("Deutscher W(iderstand)", "Der Fluch", etc.)


Unser Quizbuch zur Geschichte der politischen linken Bewegungen:
|
Internetseiten der Alternativen Liste (AL) an der Uni Koeln
|