Alternative Liste Uni Koeln (AL) - Gegen jeden Rassismus, voelkisches Denken, Nationalismus und Kulturalismus - "Kein Mensch ist illegal"!

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Linkes Buendnis Koeln

Grenzen auf fuer alle

Per un permesso di soggiorno illimitato!

Wir unterstuetzen soziale Kaempfe rund um den Globus, wie Streiks gegen menschenverachtende Arbeitsbedingungen, sei es in chinesischen, indischen, indonesischen Textilfabriken, Baumwollfeldern in Kasachstan, Zuckerrohrfeldern in Suedamerika oder auf Oelfeldern, Gold- und Diamantenminen in Afrika oder den Leitstaenden der Bundesbahn-Loks.
Armut und Unterdrueckung treiben taeglich weltweit Menschen zu einer Lebensgefaehrlichen Flucht. Die Grenzen der Festung Europa werden u.a. mit deutschen Schnellbooten und Ueberwachungsgeraeten, mit NATO-Stacheldraht und hohen Doppelzaeunen hermetisch Abgeriegelt. Menschen mit Migrationshintergrund werden sozial ausgegrenzt, benachteiligt, diskriminiert. Sog. nicht EU-AuslaenderInnen schnell aus der BRD u.a. Staaten der EU abzuschieben und sie dabei unter unwuerdigen Bedingungen vor sich hin warten zu lassen ist gaengige Praxis. Asyl ist ein Menschenrecht. Fluechtlingen muss geholfen werden. Und wir wollen mehr. Wir fordern gleiche Rechte, Bleiberechte fuer alle Menschen, ueberall. Grenzen auf fuer alle. Fuer globale Bewegungsfreiheit. Und letztlich die Aufhebung aller Grenzen die Menschen in (wertlose) Subjekte unterschiedlicher Herkunft einteilen.


22.03.2011

Abolish! Aktion gegen rassistische Sondergesetze

Bericht in Indymedia Linksunten ueber die Abolish-Aktion in Koeln.


Kinderkanal gegen Rassismus? Oder die positiv relativierte Reproduktion kultur-rassistischer Monotype?

Logo!

"KiKa" versucht die Welt zu erklaeren, damit selbst Dumpfnasen (damit sind hier Faschos und keine Kinder gemeint) sie verstehen:

Diskussion ueber Zuwanderung

"In Deutschland wird zurzeit viel ueber das Thema "Zuwanderung" gesprochen. [...] Einige Leute in Deutschland, auch manche Politiker[Innen], denken, dass Zuwande[rung] grosze Probleme verursach[t]."
Quelle: tivi.de/fernsehen/logo/artikel/34218/index.html
Und Logo! widerlegt das, ganz einfach und sachlich, statistisch. Schaut selbst unter Tivi.de: tivi.de/tiviVideos?view=flash (den Logo Flashvideochannel auswaehlen).

zumindest diese Figuren am Rande der gepunkteten Weltkarte lassen aber dennoch nichts Gutes erahnen.
Quelle: kika.de/fernsehen/a_z/l/logo


Sogar "das Zweite" hat es also schon kapiert. Frei von der nationalistischen, Rassismus reproduzierenden, Standortlogik und kapitalistischem Konkurrenzdenken ist die Aufklaerungssendung aber damit immer noch nicht. Werden doch immer noch die alten platitueden gegeneinander gestellt. Gute Arbeitsplaetze schaffende "Einwanderer" ja, schlechte "Sozialschmarotzer" nein... usw.
Genauso einfach lassen sich aber auch die Schwindeleien ueber die sog. Arbeitslosenzahlen, etc., widerlegen.
Fuer Deutschland - Zwangsarbeit und Elendslohn - keinen Finger krumm!

Mehr "Kanacken" (syn. B. f.: Menschen!) in die BRD und Bewegungs-, sowie Lebensfreiheit weltweit!
Linktipp: Kanak-Attak | http://www.kanak-attak.de

Wir dokumentieren hier den Text der Ini "Demokratie statt Integration":

"Demokratie statt Integration
Die Bundesbank ist Thilo Sarrazin los. Damit ist die Geschichte aber laengst nicht vorbei. Denn beunruhigend sind nicht allein die populistischen Thesen dieses Bankiers, beunruhigend ist vielmehr die Plausibilitaet, die seinen Ausfuehrungen zugestanden wird. Eine erstaunliche Anzahl von PolitikerInnen, WissenschaftlerInnen und MeinungsmacherInnen sind sich einig: Der Sarrazin'sche Biologismus hat zwar in Deutschland einen besonderen Hautgout, im Kern aber habe der Mann doch Recht. Nicht wenige feiern den ehemaligen Finanzsenator Berlins als Tabubrecher mit visionaerem Blick fuer Deutschlands Zukunft. Wir fragen: welches Tabu? Die Skandalisierung der Migration gehoert zum Standardrepertoire in Deutschland. Es ist sinnlos, den infamen Behauptungen von Sarrazin et al. wissenschaftliche Fakten entgegenstellen zu wollen, um zu beweisen, was MigrantInnen "wirklich" tun oder lassen.
Man kann diese Debatte nicht versachlichen, denn nichts an ihr ist richtig. Wir akzeptieren schlicht keine Haltung, die gesellschaftliche Verhaeltnisse nach Kosten-Nutzen-Erwaegungen durchrechnet und Arme und MigrantInnen zur Ausschusspopulation erklaert. Dies geschieht im Kontext einer globalen Wirtschaftskrise, von der nur allzu klar ist, wer ihre Folgen tragen soll.
Wir wollen das Offensichtliche klar stellen. Wir leben in einer Einwanderungsgesellschaft...
weiterlesen und online unterzeichnen unter demokratie-statt-integration"
http://demokratie-statt-integration.kritnet.org/
Eine Initiative des Netzwerks Kritische Migrations- und Grenzregimeforschung
http://kritnet.org/
Die Stellungsnahme kann als pdf heruntergeladen werden.
http://demokratie-statt-integration.kritnet.org/demokratie-statt-integration_de.pdf (auf deutsch)
http://demokratie-statt-integration.kritnet.org/demokratie-statt-integration_en.pdf (auf englisch)


The freedom of movement is everybodys right - Residenzpflicht abschaffen - Bewegungsfreiheit fuer Alle

No Lager!

Buendnis gegen die Residenzpflicht

Residenzpflicht.info
Weitere Infos gegen das Chipkartensystem, u.v.m. unter: Chipkartenini.squat.net
sowie Chipini.blogsport.de
+++ Infos zur "Schutz-Ehe" +++
No Border, No Nation - Stop Deportation


Hinweise zur Hilfe gegen Diskriminierung

Kompetente Beratung fuer (angehende und eingeschriebene) StudentInnen, sowie sog. AuslaenderInnen, bietet z.B. die:
"Psycho-soziale Beratung fuer internationale Studierende" des AStA der FH Koeln
Frau Dr. Rose Haferkamp - Tel.: 0221 / 98 167 18 - E.Mail: _haferkamp_(punkt)_rose_(at)_web_(punkt)_de_
Zitat: "BildungsauslaenderInnen werden mit Studienbeginn mit vielen verschiedenen Problemen konfrontiert. Aus diesen Gruenden bieten wir eine Beratung fuer internationale Studierende an. Unsere Beratung enthaelt unter anderem folgende Themengebiete:
* Probleme mit der AuslaenderInnen-Behoerde
* Probleme mit dem Aufenthalt (Visum)
* Probleme mit DozentInnen/StudentInnen/MitarbeiterInnen
* Probleme mit Formularen
* finanzielle Probleme
* Studienkolleg – Fragen, Probleme, etc.
* Sprachkurse – Fragen, Probleme, etc.
* Krankenversicherung – Probleme, Fragen, etc.
* individuelle Probleme"
Beratungszeiten:
Deutz (IWZ) Betzdorfer Str. 2, AStA-Foyer; Mittwoch 15 – 16 Uhr, weitere Termine nach Vereinbarung
Suedstadt (GWZ) Mainzer Str. 5, Raum 8; Mittwoch 17 – 18 Uhr
Link: http://asta.web.fh-koeln.de - Beratung
Siehe auch die: Vortragsreihe des Politikreferates des AStAs der FH: Bildungs(t)raeume
Rose Haferkamp
Termintipps: InfoVAen an der FH siehe Seiten des AStAs der FH Koeln.

Um Europa keine Mauer - Bleiberecht und zwar auf Dauer

Empfehlung: Bundesweite und internationale Kampagne/n gegen die Abschiebehaft.de, sowie Knast- und Lagersysteme.


Das "Festival Contre Le Racisme" in Koeln?

Ein "Festival" gegen Rassismus? Beworben mit Sexismus, organisiert von grenzbefuerwortenden deutschen Nationalisten.

Eventkultur und chauvinistische Relativierung pur.

Warum sich die AL in Koeln nicht am sog. Festival Contre Le Racisme beteiligt und warum das Ganze bei einem anderen "AStA" anders aussehen koennte:
Stellungnahme zum "Festival Contre Le Racisme" 2010 und dem "neuen AStA" 2010 an der Uni Koeln (als ... NN.pdf) kommt noch.
Einen unabhaengigen Entwurf zur Kritik koennt Ihr Euch unter: wm2010_deutschtuemelei_im_asta.html ansehen. Kommentare oder Anmerkungen werden gerne unter alternativeliste_(at)_gmx_(dot)_net aufgenommen.
Faschos morden, der Staat schiebt ab - das ist das gleiche Rassistenpack


Rassismus, Apartheid und Nationalismus wegkicken!
Antinationale Infos gegen die WM 2010

Weitere Hinweise und Links
http://www.noborder.org/nolager/
http://thecaravan.org/
Vereinigt gegen Koloniales Unrecht in Deutschland The Voice Refugee Forum
http://initiativeouryjalloh.wordpress.com/
http://stopdeportation.net/
http://www.gegen-ausgrenzung.de/epetitionen.php
Buerengruppe Paderborn
http://www.buehne-fuer-menschenrechte.de/
http://no-racism.net/ Österreich
http://marginalisierte.de/


"A-ARef"

Fuer ein Autonomes StudentInnen-Referat von und fuer Menschen ohne sog. deutsche oder sog. EU-StaatsbuergerInnenschaft an der Uni Koeln

2009

Das sog. "Autonome AuslaenderInnenreferat" existiert seit zwei Jahren nicht mehr.
Es musste wegen starker nationalistischer und sexistischer Tendenzen, sowie Verbindungen zu den "Grauen Woelfen" in Koeln aufgeloest werden.
Bisher ist es weder dem AStA noch den anderen Hochschulgruppen gelungen ein Antirassistisches Konzept auf den Tisch zu legen. Der moegliche Konsens zu einem neuen Autonomen Referat wurde dabei maszgeblich aus der "LiLi" (der sog. "Linken Liste"), der "Lust" und von den gewohnten "Unabs", ressentimentgeladen, blockiert. An der Arbeit zur Basisdemokratie des Referates beteiligten sich dagegen die Gruene Hochschulgruppe, die Jusos und "die Linke - SDS".
Hier die Neuformulierungen aus der AL, gegen "-ismen"

In der AL ist, im Zuge der Auseinandersetzungen der letzten Jahre (sic!), ein neues weitestgehend basisdemokratisches Konzept für das (nun nicht laenger) "Autonome AusländerInnen-Referat" an der Uni Koeln erarbeitet worden, welches nach wie vor als Gegenentwurf zum Unabs-Lulli-(AStA)Papier steht.

In der Frage der Abstimmung eines nationalistisch reglementierten Papiers im SP haben Stimmen aus der AL Fraktion dagegen dem Auditorium mehrfach Erklaerungen verlautbart, die in das offizielle und spaeter oeffentliche, Sitzungsprotokoll aufgenommen werden sollten.

Zur weiteren Dokumentation, ueber die nicht zu verschweigenden Ursachen der leider bitternotwendigen Aufloesung des A-Arefs verlinken wir hier eine Seite (des ehem. Internationalismusreferates des AStAs der Uni Kassel) mit einer kurzen Zusammenfassung über die panturkistischen Faschisten - die "Grauen Wölfe". Menschen aehnlicher und damit sympathisierender und bisweilen latent fundamentalistischer "Gesinnung", sprich einer darueber hinaus reaktionaer islamistisch verklaerten und patriarchal chauvinistischen (biologistischen) Weltanschauung fuehrten naemlich zuletzt das sog. Aref. Die, z.T. engen, freundschaftlichen, Kontakte zu koelner Ablegern, Mitlaeufern, der MHP und Miligoeruesz, konnten dazu vom Antifa-AK nachgewiesen werden.


Wir dokumentieren hier die bisherige, unzumutbare Vorlage der "Astatragenden Gruppen" im 54. SP an der UK.

Neuer Antrag der AL zum autonomen AuslaenderInnenreferat (Aref)

Die AL fordert seit über einem Jahr die Einsetzung eines Arefs und hat sich für den Erhalt der Autonomie dieses Referates eingesetzt.
Da es jetzt endlich zu einer Etataufstellung im Haushalt der Studierendenschaft, für dessen Konsolidierung am 26. Mai 2009, gekommen ist, fordern wir nun die sofortige (binnen vier Wochen) Neugruendung eines eigenstaendigen und unabhaengigen Referates fuer Menschen ohne deutsche Staatsangehoerigkeit oder mit Migrationshintergrund, die studieren wollen oder bereits StudentInnen sind, als selbststaendige Vertretung dieser ohnehin segregierten und diskriminierten Minoritaetengruppen an der Uni Koeln.

Wir fordern darüber hinaus die Einstellung des so genannten "TEAM-Programms" des IIAs bzw. des AStAs, weil wir es untragbar finden, dass künstliche Hürden, wie die schikanösen und aufwaendigen Behoerdengaenge (Antrags-/ Formularausfuellung etc.) nur von so genannten ehrenamtlichen HelferInnen unterstuetzt werden und diese mit Freikarten verguetet werden. Wir wollen stattdessen zumindest mehr und besser bezahlte, feste Beratungsstellen an der Uni Koeln und eine echte autonome Selbstvertretung der durch Alltagsrassismen (siehe z.B. das Schlagwort "Rasssistischer Konsens") und Xenophobien diskriminierten Menschen an der Uni Koeln.

Die Begleitung und Unterstuetzung von Menschen, egal woher sie kommen und welche Sprache sie sprechen, sollte entweder zum Alltag aller Menschen gehoeren und nicht erst mit Lockmitteln beworben, bzw durch ein Programm geregelt werden oder besser erst gar nicht mehr notwendig sein und erst recht nicht von der StudentInnenschaft selbst getragen werden muessen.
Denn gerade diese Art der Diskriminierung kommt schlie&sslig;lich nicht aus den Wolken.

Dies ist unserer Meinung nach u.a. auch ein wichtiges Thema fuer den Beirat des KSTW - des Koelner StudentInnenwerkes.

Endlich war es nun, nach zwei Jahren, am 19. Mai 2009 soweit, dass vom Haushaltsausschuss des Studierendenparlamentes (SP) die Haushalts-Vorlage des AStAs formal zur Diskussion im SP verabschiedet werden konnte, in der ein Posten fuer einen Etat der die Arbeitsfaehigkeit eines Arefs garantieren kann eingearbeitet wurde.

Was jetzt auf der StudentInnenparlamentssitzung am 26. Mai 2009 in den physikalischen Instituten darueber entschieden wird, wird sich zeigen. Halten die Astafraktionen ihr Versprechen und besetzen jetzt schnellstens einen Ausschuss der die Gruendung organisiert und ein wirklich autonomes Referat schafft oder wird weiter die altbekannte Verschleppung praktiziert?

Von allen Bildungseinrichtungen fordern wir den freien Zugang fuer Alle, ohne die Frage nach einer Aufenthaltserlaubnis oder Aehnlichem. Im Zweifel, der Frage eines Nachweises, soll den Menschen die Verlaengerung ihrer Studiendauer, bzw. die Verlaengerung des so genannten Studienaufenthaltes, bescheinigt werden, solange dieser notwendig ist.


Dokumentation des alten "ARef"s bis 2007:
Der Vorstand: "Serkan Atalay, Tuncay Sargin, Ibrahim, Dincer, Emine"
Die Satzung: (.txt)

Protokolle zum alten Aref im SP - Stupa - Studierendenparlament an der Uni Koeln:
Leider ist das Protokoll zur peinlichen Befragung des Arefs von 2007 nicht unter den online archivierten Protokollen des SP zu finden.
Die bisherigen Protokolle beinhalten lediglich die Themen der Finanzverwaltung der Studierendenschaft bis 2007 und des neuen Wahlreferats des AStAs fuer "Internationales, Integration und Antidiskriminierung" (welches an sich schon eine politische Farce darstellt).
Dokumentiert zu finden ist nur der: Antrag zur Wahlordnung und Befragung des SP zur Vollversammlung des Arefs vom 28.06.2006 (.pdf) mit der anschlieszenden Diskussion und dem Beschluss auf Nichtbefassung, bzw. Vertagung. Besonders positiv hervorzuheben ist dabei die Befragung der alten/ehemaligen (heute aufgeloesten) "Gruenen Hochschulgruppe" (heute noch reformistischer neugegruendet als Campus:Gruen).
Weitere Diskussionen zur Institutionalisierung des Referats und der Bindung des Themas an den totalitaeren AStA der Unabs und der Lust finden sich in den SP-Protokollen (als PDF-Dateien) unter: http://www.stupa.uni-koeln.de/ - Protokolle


Berichte aus der "Bananenrepublik" BRD bei: de.Indymedia.org (Antirassismus)




Oktober 2008

"Jenseits von Europa X"

Das Afrika Filmfestivaldes Filminitiativ in Koeln zeigt u.a.:

- Che Guevara im Kongo - die Dokumentarfilme
- Fidel, der Che und die afrikanische Odyssee
- Refugies mais humains
- Mossane
- Rage
- Macadam Tribu
- Le Heim
- La pelote de laine
- La chambre noire
- Juju factory
- Indigenes
- Humanitaire
- Hijack stories
- Ezra
- u.v.m., tolle aber auch bedrueckende und Aufsehen erregende Filme mit z.T. beeindruckenden cineastischen Kunstwerken




20. Mai 2008, Dienstag
Palmen, Paras und Profite - Coca Cola, Chiquita und die Palmoelproduzenten
Veranstaltung und Diskussion
Beginn um 20.00 Uhr in der ESG, Bachemer Str. 27
Palmen, Paras und Profite - Coca Cola, Chiquita und die Palmoelproduzenten,
Veranstaltung und Diskussion zur Situation, Verletzung der Menschenrechte und zur Repression gegen Gewerkschaften in Kolumbien.
Referent: Carlos Olaya (Gewerkschaft der Lebensmittelindustrie, SINALTRAIL, aus Kolumbien)
VeranstalterIn: Kolumbien-Gruppe der ESG und die Coca-Cola-Boykottgruppe
UnterstuetzerIn: AL Uni Koeln



Boykott der Coca-Cola-Company hier an der Uni und ueberall!

Informationen der Solidaritaetskampagne mit kolumbianischen GewerkschafterInnen, die massivsten repressionen (Ermordungen) durch Paramilitaers ausgesetzt sind, der sich auch die AL und die Kolumbiengruppe der ESG angeschlossen haben.



Wir fordern die Uni und das KSTW dazu auf saemtliche Produkte der Coca-Cola-Company an der Uni Koeln aus dem Verkauf zu ziehen, alle Automaten abzuschalten und alternative Produkte an allen Standorten einzufuehren.
Soziales und oekologisches Umdenken muss unserer Meinung nach an einer Universitaet oberste Prioritaet haben.
Als Alternative zur normalen Cola schlagen wir die Costa-Rica-Cola von El-Puente vor, die es auch im Weltladen an der ESG, Bachemerstr., zu kaufen gibt.
Auf Fanta oder Sprite verzichten wir ebenso gerne und mischen uns zuckerfreie Fruchtsaftschorlen selbst, anstatt teure Mogelpackungen zu kaufen.


Das Dossier der Labournet Kampagne zum runterladen als pdf.



Oeffentliches AL-Plenum jetzt jeden Dienstag in der ESG


Das Diskussions-Treffen und der Info-Austausch der AL, ueber aktuelle politische Inhalte und Geschehnisse, jeden Dienstag (jetzt nicht mehr im Raum C, sondern) in der ESG, Bachemerstr. 27 (Ecke Universitaetsstr./Innere-Kanalstr.), neben dem Hildegardiskrankenhaus (Buslinien 136 und 146), an der Gleuelerstr.


   

Links und Empfehlungen:


Antira Ini
Kanak Attak

Koeln und anderswo
Passagiere - Sans Papiers - Erklaerung zu "Kanak Attak"


Antirassistische Buerengruppe Paderborn
AHA-Bueren

Gegen Abschiebung, Knast, Folter, Mord


Freedom Now

Internationales Verteidigungskomitee (IVK) Bremen


Anti-Racist-Action Days - Grenzenloser Widerstand
Antira Tage

Antirassismus Aktionstage
(Mit Backgroundinfos zu Rassismus)

+++++++++++++

Antirassistische Initiative Berlin
TOGO ACTION PLUS
Kampagne gegen Residenzpflicht, ueber (Post-)Kolonialismus und Rassismus


Aktiv gegen Abschiebung

Aktivgegenabschiebung.de


Kein Mensch ist illegal!

KMii-Koeln


FAUST
faust
FauSt e.V.
- "Förderverein fuer ausländische StudentInnen"




"Gesinnungstests" abschaffen - sofort!




Film ueber ermordete Gewerkschafter[Innen] in Kolumbien


wwr





Links zu weltweiten Seiten der Anti Coca-Cola-Coke Kampagne (Labournet)




Einstellung aller 129a Verfahren
Abschaffung von 129a&b


Anti-G8-WWG

Anti-G8-Buendnis Koeln

www.GipfelSoli.org


"Bundeswehr - Wegtreten"

Koelner Initiative gegen die Militarisierung der Gesellschaft


Der
Studiengebuehrenboykott AK
an der Uni Koeln


Die Freie Uni Koeln (FUK)



Kampagne zum Boykott der Coca-Cola-Company
Solidaritaet mit den von Paramilitaers bedrohten GewerkschafterInnen in Kolumbien und den betroffenen Menschen in Indien und anderswo.


Der koelner "Infoladen"
(Die LC36)

am Bf West
Hans-Boeckler-Platz
(Wohnen und Leben e.V.)





"Es gibt Zeiten in denen Schweigen Verrat ist" (M.L.K.)



Internetseiten der Alternativen Liste (AL) an der Uni Koeln

Kontakt: AL-Plenum@uni-koeln.de

Disclaimer, Haftungsausschluss: Impressum

Webadministration: alternativeliste(at)gmx(.)net

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