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Bericht - Dokumentation ueber die Vorgaenge am Godorfer Hafen - Rheinaue Suerth |
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Baustopp in GodorfDokumentiert wird hier im folgenden der leicht veränderte Text des Berichts, d.h. der PM der BI - Aktionsgemeinschaft Contra Erweiterung Godorfer Hafen
"Ein guter Tag [...]: [Leider erst ein] Gericht stoppt[e den] Ausbau in Godorf""HGK täuschte Politik und Bürger[Innen] jahrelang / Rat muss Murks-Projekt jetzt endgültig begraben""Köln, den 2. September 2009. Es ist ein eindeutiger juristischer Sieg für die Hafen[ausbau]kritiker[Innen ...]: Das Verwaltungsgericht Köln hat heute den Ausbau des Godorfer Hafens gestoppt. Der zugehörige Planfeststellungsbeschluss wurde aufgehoben. Das Urteil ist ein Schlag ins Gesicht für die Häfen und Güterverkehr Köln AG (HGK), die das Projekt gegen alle Sachargumente [im Alleingang] durchsetzen wollte. Diese Sachargumente [und] das Urteil [...] könnten [aber nun] für die Hafenerweiterung das Aus bedeuten. [Sogar kölner Ratsparteien wie die Grünen und die FDP] wollen das Projekt stoppen. Der Kölner Rat muss die Farce aus jahrelanger Täuschung und Stümperei jetzt endgültig stoppen und die HGK auffordern, nicht in die vom Gericht zugelassene Berufung zu gehen. Vor dem Hintergrund der [offenkundigen] "Finanzprobleme" der Stadt drängt sich ein Verzicht auf das Millionengrab Godorf geradezu auf, um [z.B. lange] notwendige Bildungsinvestitionen [(die BI dachte dabei z.B. an Kitas)] tätigen zu können. Die von der HGK seit Jahren gepredigten Phrasen "der Niehler Hafen [sei] voll" und "Godorf [sei] wegen fehlender Kapazitätsreserven für Container alternativlos" waren kühl kalkulierte Irreführungen. Die HGK hat infolge der jahrelangen Fixierung allein auf Godorf haarsträubende Fehleinschätzungen der Kapazitätsreserven [vom Container-Umschlagplatz] Köln verursacht. Angesichts der tatsächlichen 327.000 qm künftiger Erweiterungspotenziale für Container auch ohne den Ausbau in Godorf muss eine [grundlegende] Neuorientierung [(Neukonzeptionierung)] erfolgen. Niehl I kann [also doch noch] auf Jahrzehnte hinaus den Bedarf an Hafen-Kapazitäten für Container erfüllen. Erforderlich ist nur, dass die HGK im Hafen Niehl I 86.000 qm von hafenfremdem Containerumschlag und 84.000 qm von hafenfremden Gewerbebetrieben freiräumt. Dadurch werden 170.000 qm gewonnen. Zusätzlich werden ohnehin bis 2012 zwei landseitige Containerterminals mit 243.000 qm Fläche neu gebaut (KLV-Terminal Köln-Nord mit 143.000 qm und 3. Erweiterungsmodul Eifeltor mit 100.000 qm), die mithelfen [sollen], den Hafen Niehl I von jenen 60 % Containern (=86.000 qm) zu entlasten, die keinen Hafen brauchen. Abzüglich der Fläche für die aus Niehl I verlagerten Container entstehen netto 157.000 qm neue und dringend notwendige Flächen für den dominierenden landseitigen Containerumschlag, der von der HGK [(absichtlich)] chronisch unterschätzt wurde. Zu den falschen Tatsachenbehauptungen der HGK über die fehlenden Logistikkapazitäten in Köln kommt jetzt noch die begonnene Untersuchung der Oberstaatsanwalt[schaft] Köln auf mögliche[n] Subventionsbetrug hinzu. Das Wirtschaftlichkeitsgutachten von Prof. Baum [(Uni Köln) von] 2007 wies eine Verzinsung auf das insgesamt in Godorf zu investierende Kapital (ca. 60 Mio. EUR) von 13.7 % aus. Dies liegt weit über der Schwelle, [bis zu] der öffentliche Fördermittel gewährt werden dürfen. Abgesehen von dem möglichen Vorwurf der Untreue hätte dies auch zur Folge, dass die HGK [(und damit die Stadt Köln)] den Gesamtbetrag [...] finanzieren müsste. Und das [... obwohl gerade] alle Großprojekte [in Köln wegen Finanzierungsproblemen] auf den Prüfstand müssen. [Es] muss [also] ein [neuer] umfassender [Logistikplan] für [den Gütertransport rund um] Köln und die Region inklusive regionaler Kooperationen mit Düsseldorf und Bonn angefertigt werden. Diesen [Plan] müssen unabhängige Expert[Inn]en erstellen - die HGK hat ihre Unfähigkeit dafür viel zu lange unter Beweis gestellt. Die einseitige Fixierung [...] auf Godorf muss ein Ende haben und die [...] beste Lösung [...] der Logistik[...] ermittelt werden. [(Wir denken dabei z.B. generell an mehr Schienenverkehr, aber keine mit Atommüll verseuchten Transporte bitte!)] Deshalb fordern die Hafengegner[Innen] als Konsequenz aus diesem [ökonomischen-ökologischen] Desaster auch eine [weitergehende, nicht nur] parlamentarische oder behördliche Untersuchung der seit ca. 10 Jahren praktizierten fragwürdigen Taktik der HG-Führung. Mit Falschinformationen über das Flächenpotenzial wurde der Entscheidungsprozess von Rat und Behörden zum Schaden für [die Allgemeinheit] manipuliert. Die Verantwortlichen in der Geschäftsführung und vor allem das seit 15 Jahren amtierende Vorstandsmitglied Dr. Rolf Bender [müssen endlich zur Verantwortung gezogen werden]." (Text frei verändert nach einer PM von Helmut Feld. Link zur BI: www.suerther-aue-retten.de) Dieser Text wurde hier exemplarisch für naturzerstörerische und ausbeuterische Forschung und ihre Verkettungen, die Zusammenhänge im Kapitalismus, herausgegriffen und könnte des weiteren als Grundlage einer Kritik an der vorherrschenden Lokalpolitik herangezogen werden. Wir distanzieren uns weiterhin von den teilweisen rechtsökologischen Anteilen der Beteiligung an den Demos und Kundgebungen der BI, sowie von den reformistischen Betrachtungsweisen im Original. 5. September 2009; fahrt mit zur bundesweiten, großen: Anti-Atom-Demo BerlinSonderzug aus NRWDer Kölner Gegenstrom gegen Atomanlagen (www.koelnergegenstrom.blogsport.de) meldet: Es fährt ein NRW Sonderzug zur großen bundesweiten Anti-Atom "Mal richtig abschalten"-Demo in Berlin am Sa, den 5. September. Es können noch 600 weitere Leute mitfahren, Infos unter www.antiatombonn.de. Der Zug startet in Trier und fährt über Koblenz-Bonn-Köln-Wuppertal-Hagen-Hamm-Bielefeld. Steigt ein, fahrt mit! Lasst uns zusammen mal richtig abschalten... Atomkraft war ist und bleibt scheisse, egal ob "zivil" oder militärisch! Abfahrt ist am 5.9. ab ca. 4Uhr in Trier u. zwischen 6.00 und 8.00Uhr (der Fahrplan wird ggf. noch leicht geändert) ab Köln, bzw. Bonn. Die Rückfahrt ist für 19.30 Uhr geplant. Ihr müßt jetzt verbindlich buchen. Bitte überweist dazu auf das eigens eingerichtete Sonderkonto der Antiatomgruppe Bonn für den NRW-Sonderzug: Sonderkonto der Antiatomgruppe Bonn; Axel Bergfeld / Kto 19 02 48 83 68 / Sparkasse Köln Bonn / BLZ 370 501 98 Preise n. Selbsteinschätzung: Sozialticket 39,-EUR | Normalticket (kostendeckend) 59,-EUR | Solidaritätsticket 79,-EUR Kontakt: Axel Bergfeld / 0228-3670227 (tagsüber) o. axel.bergfeld at bergfelds.de Weitere Infos www.anti-atom-treck.de 25.04.2009 Tschernobyl mahnt!26.04.1986 - 26.04.2009; und wann kommt der nächste GAU?23. Jahrestag der Reaktorkatastrophe von Tschornobyl Block 4- 25.04.2009: Demonstration, Münster ![]() - "The Nuclear Comeback", 26.04.2009: Film zum Gedenken im Filmforum NRW (Museum Ludwig Köln) Atomanlagen abschalten, sofort und überall! Februar 2009 Rettet den Kelsterbacher Wald - kein Flughafenausbau - stopp Fraport!
01.02.2009
Video-Impressionen vom Castor auf KanalB.org:
STOPP CASTORWir dokumentieren im folgenden den Aufruf zur bundesweiten Demo in Gorleben am 08.11.2008 von www.castor.de:Tag X - Bundesweite Demo, 8. November 2008 in Gorleben: Demo-Aufruf Flugblatt der BI PDF-Format (71 KB) Flugblatt Gorleben vermASSEln (Im PDF-Format (443 KB)) NIX HAPPY END - LAGER Flugblatt der BI (Im PDF-Format (33 KB)) Atomanlagen abschalten, sofort. 15.10.2008, 20Uhr, Infoladen, LC36: "D'r Castor Zoch kuett"
05.06.2008, 20Uhr, Rudolfplatz: Demo wegen AKW Unfall in Slowenien04.06.2008 EU-Atomalarm nach Ausfall in KrskoSiehe: Indymedia (shtml Link)
Legionellen-Skandal an der Uni Koeln, Bakterien- und Schwermetallverseuchtes Wasser nachgewiesen.Presseerklaerung der Fraktion der Alternative Liste (AL), aus dem Studierendenparlament der Uni Koeln: Unsere erste Meldung zu den Vorgaengen an der Uni Koeln: 04. September 2007 Akute Trinkwasserbelastung an der Uni Koeln! Informationen zum "Legionellen Skandal": Wie der koelner Stadtanzeiger und der koelner Express (erstens und zweitens), Stadtanzeiger und Rundschau, sowie ueberregionale Zeitungen ( taz, Aachener Zeitung, Stuttgarter Nachrichten) etc, berichteten, liegt der Uni bereits seit Maerz ein Bericht vor in dem von stark erhoehten Belastungen (durch Legionellenbakterien und Metallverbindungen) der Trinkwasserentnahmestellen, also Wasserhaehnen, Duschen, u.ae., in den verschiedensten Gebaeuden der Uni, sogar Wohnheimen, die Rede ist. Wir fordern daher die sofortige, umfassende Veroeffentlichung aller Informationen, in die Wege geleiteter Massnahmen und Berichte ueber eventuell bereits durchgefuehrte Desinfektionen, sowie einen Plan fuer die grundsaetzliche Sanierung aller Gebaeude und sanitaeren Einrichtungen an der Uni Koeln. Hier der Pruefbericht der Pruefstelle fuer Biologische Produktsicherheit DMT Essen (pdf). Kein Ausbau des Godorfer Hafens! Gegen die Gefaehrdung der Suerther Aue.Der Rat der Stadt Koeln hatte bereits am 30. August 2007 in einem umstrittenen Beschluß dem Ausbau des Godorfer Hafens stattgegeben. Mit den Plaenen der Stadtverwaltung und der HGK wird die oekologisch wertvolle Suerther Aue zerstoert und noch mehr Gueterverkehr auf den Landweg und damit auf CO2 intensiven Schwerlastverkehr mit LKWs und ohnehin ueberlastete Straßen verlagert. Ausschlaggebend fuer die Ratsentscheidung war inbesondere, u.a., ein Gefaelligkeits-Gutachten des "Instituts fuer Verkehrswirtschaft" an der WiSo-Fakultaet (unter der Leitung von Prof. Baum) der Uni Koeln, was zeigt, in welcher Form kapitalkonforme HochschullehrerInnen das nicht wegzuleugnende "politische Mandat" der Wissenschaft in Wirklichkeit wahrnehmen. Weitere Informationen zu den Gutachten finden sich auf den Webseiten der Aktionsgemeinschaft. Gegen die geplante Zerstoerung der Suerther Aue hat sich eine BuergerInneninitiative gebildet, die Unterschriften fuer ein sog. BuergerInnenbegehren gegen den Hafenausbau und die damit einhergehende zerstoerung der Aue sammelt. Ihr findet die Liste hier oder an unseren Infotischen.(Unterschriftenliste_Godorfer-Hafen.pdf) Website BuergerInnenbegehren (html) Update Januar/Februar 2009: Wir distanzieren uns hiermit ausdrücklich vom Eingriff z.T. rechter Kreise in die Proteste gegen den Ausbau des Godorfer Hafens und für den Erhalt der Sürther Aue. Mit den im speziellen vereinzelt beteiligten SpiritistInnen, EsoterikerInnen, dogmatischen TierrechtlerInnen, VerschwörungstheoretikerInnen und bisweilen Antisemiten, die sich in diversen Kleingruppen der kölner (vorgeblich ökologischer) Kommunalpolitik tummeln, hat die AL nichts gemein. Wohl unterstützen wir dagegen weiterhin das Basisanliegen um die Streitfrage der godorfer Hafenanlagen und die HGK. Neue Website der Aktionsgemeinschaft Contra Erweiterung Godorfer Hafen: www.suerther-aue-retten.de Eine andere, klare Distanzierung der BürgerInneninitiative "für Sürth e.V." von der rechten Lokalpartei " Beteiligung an Atomforschungsprogrammen der Uni KoelnEin Ueberblick ueber die gefaehrlichen Vorgaenge rund um das Atomforschungszentrum Juelich und die moderne Atomenergie (sog. Kernfusion), EU-Iter, etc. (pdf-Dokument):![]() ![]()
Legale Vergiftung europaweit
Veranstaltung mit Uwe Friedrich
Legale Vergiftung europaweit
Internationale Demonstration gegen den Neubau von Atomkraftwerken
OCP - ya ha pasado
"Der Widerstand stirbt nicht"
AL-Ökologiepolitik
Die WestLB in Ecuador
Zusammen mit vielen Fachschaften und Initiativen führt die Alternative Liste eine Veranstaltungsreihe zum Thema "WestLB in Ecuador" durch. Donnerstag, 30. Oktober
Montag, 17. November
Mittwoch, 10. Dezember
Weitere Informationen im Ankündigungsflyer
Stilllegen durch Bewegung
Alles ökologisch?
Mensch als Rohstoff
Konsens ist Nonsens
Gorleben-Widerstand:
CASTOR-Transport stoppen!
Der Castor kommt
Rot-grün garantiert Atomkraft
Semesterticket ausweiten!
Köln im Herpes
Konsens ist Nonsens
Die Ökologiepolitik der Alternativen Liste
Ja zum Semesterticket - Alternative Liste wählen!
Abt.: Wissenschaft und Wahnsinn
GassiGEN
Natürlich links und ökologisch
Einstieg in den Ausstieg in den Einstieg
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Links, Hinweise und Empfehlungen: (Bitte dazu die Infos unter dem Impressum lesen, danke.)
Unabhängige Berichte zur Atompolitik auf Indymedia (Rubrik "Atom": indymedia.org/castor) Nix tun war gestern Nopasaran.net
Die Problematik der (nicht nur rheinischen) Braunkohlentagebaue und Energieerzeugung aus fossilen Rohstoffen.
Der Wald auf dem Schreibtisch? Wissenswertes zu Papierprodukten bei DirektRecycling.de Thema "Klimazerstörung" (Umweltzerstörung) Stefan Rahmsdorf antwortet "KlimaskeptikerInnen", ZweiflerInnen am anthropogen beeinflussten sog. Klimawandel (Umweltwandel): Link zum Institut für Klimafolgeforschung der Uni Potsdam (PIK)
Die Wikipedia zum Thema "Globale Erwärmung" mit weiterführenden Links zum nachschlagen Buchempfehlung für umfassenderes Wissen dazu: Physische Geographie von A.H. & A.N. Strahler Thema Gentechnik: Texte gegen Gentechnik
Weiter auf unseren Seiten zum Thema "Biopolitik" Rettet den Regenwald!
BI 50TausendBäume - Gegen die Phantasialanderweiterung (das Fantaland) in Brühl "Clean Clothes Campaign"
Artikel über die Müllskandale in Köln und NRW: "Wie es stinkt und kracht" (Die Zeit) Siehe dazu auch die Website des WDR-Journalisten "Frank Überall" mit seinem Buch über Korruption in Köln (genannt "der Klüngel")
Anti-G8-WWG
www.GipfelSoli.org
"Bundeswehr - Wegtreten"
Der Der koelner "Infoladen" Alternativen zur tödlichen Atom- und Kohledestruktivkraft von RWE (Rheinbraun), Eon, Vattenfall, etc...:
Über den Atomstaat BRD und das Atomkapital
![]() Jugendzeitung für Umwelt und Politik ![]() DIY Bastel-Anleitungen für mehr Selbstorganisation und SelbstversorgerInnen ![]() Bücher, Infos und Broschüren aus der anarchistischen und Anti-AKW Bewegung ![]() ![]() Das CBG Network - übt gezielte Konzernkritik |
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Internetseiten der Alternativen Liste (AL) an der Uni Koeln |