Alternative Liste - AL Uni Koeln - Radikalökologisch - emanzipatorischer Umweltschutz & linke Ökologie gegen die Vereinnahmung von Rechts
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Bericht - Dokumentation ueber die Vorgaenge am Godorfer Hafen - Rheinaue Suerth


 

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RoR Köln


2009

Baustopp in Godorf

Dokumentiert wird hier im folgenden der leicht veränderte Text des Berichts, d.h. der PM der BI - Aktionsgemeinschaft Contra Erweiterung Godorfer Hafen
(Änderungsanmerkungen finden sich in eckigen Klammern)

"Ein guter Tag [...]: [Leider erst ein] Gericht stoppt[e den] Ausbau in Godorf"

"HGK täuschte Politik und Bürger[Innen] jahrelang / Rat muss Murks-Projekt jetzt endgültig begraben"

"Köln, den 2. September 2009. Es ist ein eindeutiger juristischer Sieg für die Hafen[ausbau]kritiker[Innen ...]: Das Verwaltungsgericht Köln hat heute den Ausbau des Godorfer Hafens gestoppt. Der zugehörige Planfeststellungsbeschluss wurde aufgehoben. Das Urteil ist ein Schlag ins Gesicht für die Häfen und Güterverkehr Köln AG (HGK), die das Projekt gegen alle Sachargumente [im Alleingang] durchsetzen wollte. Diese Sachargumente [und] das Urteil [...] könnten [aber nun] für die Hafenerweiterung das Aus bedeuten. [Sogar kölner Ratsparteien wie die Grünen und die FDP] wollen das Projekt stoppen. Der Kölner Rat muss die Farce aus jahrelanger Täuschung und Stümperei jetzt endgültig stoppen und die HGK auffordern, nicht in die vom Gericht zugelassene Berufung zu gehen. Vor dem Hintergrund der [offenkundigen] "Finanzprobleme" der Stadt drängt sich ein Verzicht auf das Millionengrab Godorf geradezu auf, um [z.B. lange] notwendige Bildungsinvestitionen [(die BI dachte dabei z.B. an Kitas)] tätigen zu können.
Die von der HGK seit Jahren gepredigten Phrasen "der Niehler Hafen [sei] voll" und "Godorf [sei] wegen fehlender Kapazitätsreserven für Container alternativlos" waren kühl kalkulierte Irreführungen. Die HGK hat infolge der jahrelangen Fixierung allein auf Godorf haarsträubende Fehleinschätzungen der Kapazitätsreserven [vom Container-Umschlagplatz] Köln verursacht. Angesichts der tatsächlichen 327.000 qm künftiger Erweiterungspotenziale für Container auch ohne den Ausbau in Godorf muss eine [grundlegende] Neuorientierung [(Neukonzeptionierung)] erfolgen.
Niehl I kann [also doch noch] auf Jahrzehnte hinaus den Bedarf an Hafen-Kapazitäten für Container erfüllen. Erforderlich ist nur, dass die HGK im Hafen Niehl I 86.000 qm von hafenfremdem Containerumschlag und 84.000 qm von hafenfremden Gewerbebetrieben freiräumt. Dadurch werden 170.000 qm gewonnen. Zusätzlich werden ohnehin bis 2012 zwei landseitige Containerterminals mit 243.000 qm Fläche neu gebaut (KLV-Terminal Köln-Nord mit 143.000 qm und 3. Erweiterungsmodul Eifeltor mit 100.000 qm), die mithelfen [sollen], den Hafen Niehl I von jenen 60 % Containern (=86.000 qm) zu entlasten, die keinen Hafen brauchen. Abzüglich der Fläche für die aus Niehl I verlagerten Container entstehen netto 157.000 qm neue und dringend notwendige Flächen für den dominierenden landseitigen Containerumschlag, der von der HGK [(absichtlich)] chronisch unterschätzt wurde.
Zu den falschen Tatsachenbehauptungen der HGK über die fehlenden Logistikkapazitäten in Köln kommt jetzt noch die begonnene Untersuchung der Oberstaatsanwalt[schaft] Köln auf mögliche[n] Subventionsbetrug hinzu. Das Wirtschaftlichkeitsgutachten von Prof. Baum [(Uni Köln) von] 2007 wies eine Verzinsung auf das insgesamt in Godorf zu investierende Kapital (ca. 60 Mio. EUR) von 13.7 % aus. Dies liegt weit über der Schwelle, [bis zu] der öffentliche Fördermittel gewährt werden dürfen. Abgesehen von dem möglichen Vorwurf der Untreue hätte dies auch zur Folge, dass die HGK [(und damit die Stadt Köln)] den Gesamtbetrag [...] finanzieren müsste. Und das [... obwohl gerade] alle Großprojekte [in Köln wegen Finanzierungsproblemen] auf den Prüfstand müssen.
[Es] muss [also] ein [neuer] umfassender [Logistikplan] für [den Gütertransport rund um] Köln und die Region inklusive regionaler Kooperationen mit Düsseldorf und Bonn angefertigt werden. Diesen [Plan] müssen unabhängige Expert[Inn]en erstellen - die HGK hat ihre Unfähigkeit dafür viel zu lange unter Beweis gestellt. Die einseitige Fixierung [...] auf Godorf muss ein Ende haben und die [...] beste Lösung [...] der Logistik[...] ermittelt werden. [(Wir denken dabei z.B. generell an mehr Schienenverkehr, aber keine mit Atommüll verseuchten Transporte bitte!)]
Deshalb fordern die Hafengegner[Innen] als Konsequenz aus diesem [ökonomischen-ökologischen] Desaster auch eine [weitergehende, nicht nur] parlamentarische oder behördliche Untersuchung der seit ca. 10 Jahren praktizierten fragwürdigen Taktik der HG-Führung. Mit Falschinformationen über das Flächenpotenzial wurde der Entscheidungsprozess von Rat und Behörden zum Schaden für [die Allgemeinheit] manipuliert. Die Verantwortlichen in der Geschäftsführung und vor allem das seit 15 Jahren amtierende Vorstandsmitglied Dr. Rolf Bender [müssen endlich zur Verantwortung gezogen werden]."
(Text frei verändert nach einer PM von Helmut Feld. Link zur BI: www.suerther-aue-retten.de)

Dieser Text wurde hier exemplarisch für naturzerstörerische und ausbeuterische Forschung und ihre Verkettungen, die Zusammenhänge im Kapitalismus, herausgegriffen und könnte des weiteren als Grundlage einer Kritik an der vorherrschenden Lokalpolitik herangezogen werden.
Wir distanzieren uns weiterhin von den teilweisen rechtsökologischen Anteilen der Beteiligung an den Demos und Kundgebungen der BI, sowie von den reformistischen Betrachtungsweisen im Original.


5. September 2009; fahrt mit zur bundesweiten, großen:

Anti-Atom-Demo Berlin

Sonderzug aus NRW

Der Kölner Gegenstrom gegen Atomanlagen (www.koelnergegenstrom.blogsport.de) meldet: 
Es fährt ein NRW Sonderzug zur großen bundesweiten Anti-Atom "Mal richtig abschalten"-Demo in Berlin am Sa, den 5. September.
Es können noch 600 weitere Leute mitfahren, Infos unter www.antiatombonn.de.
Der Zug startet in Trier und fährt über Koblenz-Bonn-Köln-Wuppertal-Hagen-Hamm-Bielefeld.
Steigt ein, fahrt mit! Lasst uns zusammen mal richtig abschalten... Atomkraft war ist und bleibt scheisse, egal ob "zivil" oder militärisch!
Abfahrt ist am 5.9. ab ca. 4Uhr in Trier u. zwischen 6.00 und 8.00Uhr (der Fahrplan wird ggf. noch leicht geändert) ab Köln,  bzw. Bonn. 
Die Rückfahrt ist für 19.30 Uhr geplant. Ihr müßt jetzt verbindlich buchen. Bitte überweist dazu auf das eigens eingerichtete Sonderkonto der Antiatomgruppe Bonn für den NRW-Sonderzug:
Sonderkonto der Antiatomgruppe Bonn; Axel Bergfeld / Kto 19 02 48 83 68 / Sparkasse Köln Bonn / BLZ 370 501 98
Preise n. Selbsteinschätzung: Sozialticket 39,-EUR | Normalticket (kostendeckend) 59,-EUR | Solidaritätsticket 79,-EUR
Kontakt: Axel Bergfeld / 0228-3670227 (tagsüber) o. axel.bergfeld at bergfelds.de
Weitere Infos www.anti-atom-treck.de



25.04.2009

Tschernobyl mahnt!

26.04.1986 - 26.04.2009; und wann kommt der nächste GAU?

23. Jahrestag der Reaktorkatastrophe von Tschornobyl Block 4



- 25.04.2009: Demonstration, Münster


- "The Nuclear Comeback", 26.04.2009: Film zum Gedenken im Filmforum NRW (Museum Ludwig Köln)

Atomanlagen abschalten, sofort und überall!



Februar 2009

Rettet den Kelsterbacher Wald - kein Flughafenausbau - stopp Fraport!
Für die Wiederbegrünung der Startbahn West
Berichte auf Indymedia zu den Protesten gegen den Flughafenausbau in Frankfurt M. am und im Kelsterbacher Wald



01.02.2009
Verhindert die Zerstörung der Sürther Aue und den unnötigen Ausbau des Godorfer Hafens!
www.suerther-aue-retten.de
Eine kurze Stellungnahme unsererseits zu den Vereinnahmungen der Ziele des Protests durch EsoterikerInnen, o.ä., findet sich weiter unten bei den alten Aufrufen und Berichten als Update vom Januar 09.



2008

Video-Impressionen vom Castor auf KanalB.org:

- Pyramidenblockade
- Castor, Clowns und Chaoten
- Thementage, Freiheit fuer das Wendland

STOPP CASTOR

Wir dokumentieren im folgenden den Aufruf zur bundesweiten Demo in Gorleben am 08.11.2008 von www.castor.de:
Tag X - Bundesweite Demo, 8. November 2008 in Gorleben:
Demo-Aufruf Flugblatt der BI PDF-Format (71 KB)
Flugblatt Gorleben vermASSEln (Im PDF-Format (443 KB))
NIX HAPPY END - LAGER Flugblatt der BI (Im PDF-Format (33 KB))
Atomanlagen abschalten, sofort.


15.10.2008, 20Uhr, Infoladen, LC36: "D'r Castor Zoch kuett"
Vortrag ueber den Castor-Atomtransport aus La Hague (Frankreich) in die Mehrzweckhalle nach Gorleben (Wendland).
Eine Anti-AKW Infoveranstaltung der Gruppe "Koelner Gegenstrom gegen Atomanlagen"


05.06.2008, 20Uhr, Rudolfplatz:

Demo wegen AKW Unfall in Slowenien

04.06.2008 EU-Atomalarm nach Ausfall in Krsko
Siehe: Indymedia (shtml Link)



2007

Legionellen-Skandal an der Uni Koeln, Bakterien- und Schwermetallverseuchtes Wasser nachgewiesen.

Presseerklaerung der Fraktion der Alternative Liste (AL), aus dem Studierendenparlament der Uni Koeln:

Kein Ende des Legionellenskandals - Ungewissheit bei ueber 44.000 Betroffenen! (Link zum pdf-Dokument)

Nach wie vor werden die Studierenden, die Uni besuchende Menschen und alle anderen Hochschulangehoerigen seitens des Rektorats der Universitaet im Unklaren ueber eine eventuelle Gesundheitsgefaehrdung durch vergiftetes Trinkwasser gelassen. Erst durch Presseveroeffentlichungen Anfang September 2007 war bekannt geworden, dass in 32 von 42 untersuchten Gebaeuden der Hochschule bereits im Maerz 2007 Kontaminationen in teilweise âEURžextrem hohemâEURœ (Pruefberichts der DMT) Ausmass in den Wasserversorgungssystemen festgestellt worden war. Dabei handelt es sich um Legionellen, um andere mikrobiologische Belastungen und um Eintraege von giftigen Schwermetallen wie Blei, Eisen, Nickel, Cadmium und Kupfer. In einem einhelligem Beschluss aller Fraktionen hatte der Hauptausschuss des StudentInnenparlaments bereits am 20. September 2007 die Hochschulleitung ultimativ aufgefordert, endlich detailliert alle Informationen ueber vorhandene Schadstoffe und geplante oder bereits erfolgte Sanierungsmassnahmen und ueber die Ursachen der Vergiftungen heraus zu geben. Insbesondere forderte der Hauptausschuss die Veroeffentlichung des 38-seitigen Pruefberichts der DMT in Essen vom 30. Maerz 2007. Das Rektorat verweigert bis heute diese Auskuenfte und setzt seine Vogel-Strauss-Politik âEUR" âEURžIch gebe zu, dass unsere Informationspolitik nicht die beste warâEURœ (Pressesprecher Honecker) âEUR" fort. Damit erhaertet sich der Verdacht, dass die Universitaet eine moegliche Gesundheitsgefaehrdung und eigene Versaeumnisse tot schweigen will. Da ab kommender Woche der Vorlesungsbetrieb wieder aufgenommen wird und die Universitaet noch nicht einmal Warnhinweise angebracht hat, werden 44.000 Studierende in Ungewissheit gehalten, ob sie mit Giften und Krankheitskeimen in den Hoersaelen, Seminarbueros und sanitaeren Anlagen in Beruehrung kommen koennen. Die Alternative Liste wird die schwerwiegenden Verstoesse des Rektorats gegen seine Sorgfaltspflicht fuer Studierende und Beschaeftigte der Universitaet weiterhin skandalisieren und prueft rechtliche Schritte, um die Unileitung zur Herausgabe der benoetigten Daten zu zwingen.


Unsere erste Meldung zu den Vorgaengen an der Uni Koeln:

04. September 2007


Akute Trinkwasserbelastung an der Uni Koeln!

Informationen zum "Legionellen Skandal":
Wie der koelner Stadtanzeiger und der koelner Express (erstens und zweitens), Stadtanzeiger und Rundschau, sowie ueberregionale Zeitungen ( taz, Aachener Zeitung, Stuttgarter Nachrichten) etc, berichteten, liegt der Uni bereits seit Maerz ein Bericht vor in dem von stark erhoehten Belastungen (durch Legionellenbakterien und Metallverbindungen) der Trinkwasserentnahmestellen, also Wasserhaehnen, Duschen, u.ae., in den verschiedensten Gebaeuden der Uni, sogar Wohnheimen, die Rede ist.
Wir fordern daher die sofortige, umfassende Veroeffentlichung aller Informationen, in die Wege geleiteter Massnahmen und Berichte ueber eventuell bereits durchgefuehrte Desinfektionen, sowie einen Plan fuer die grundsaetzliche Sanierung aller Gebaeude und sanitaeren Einrichtungen an der Uni Koeln.
Es ist damit eine untragbare, fahrlaessige Gefaehrdung aller in die Universitaet kommenden und die sanitaeren Einrichtungen benutzenden Menschen, seien es Studierende, Dozierende, Angestellte, Gaeste oder nur kurz Besuchende, oeffentlich geworden.
Solange nicht mindestens Warnhinweise an Toiletten, etc, angebracht wurden und nicht Ansatzweise genuegend Informationen transparent gemacht wurden, koennen, wollen, muessen und duerfen wir dies der Unileitung, als grobe Fahrlaessigkeit, zur Last legen.
Die Informationspolitik der Uni ist insbesondere nach Angaben aus den Reihen der Angestellten, des Dekanats der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen-Fakultaet, selbst; "Katastrophal"


Hier der Pruefbericht der Pruefstelle fuer Biologische Produktsicherheit DMT Essen (pdf).




Kein Ausbau des Godorfer Hafens! Gegen die Gefaehrdung der Suerther Aue.


Der Rat der Stadt Koeln hatte bereits am 30. August 2007 in einem umstrittenen Beschluß dem Ausbau des Godorfer Hafens stattgegeben. 

Mit den Plaenen der Stadtverwaltung und der HGK wird die oekologisch wertvolle Suerther Aue zerstoert und noch mehr Gueterverkehr auf den Landweg und damit auf CO2 intensiven Schwerlastverkehr mit LKWs und ohnehin ueberlastete Straßen verlagert.  

Ausschlaggebend fuer die Ratsentscheidung war inbesondere, u.a., ein Gefaelligkeits-Gutachten des "Instituts fuer Verkehrswirtschaft" an der WiSo-Fakultaet (unter der Leitung von Prof. Baum) der Uni Koeln, was zeigt, in welcher Form kapitalkonforme HochschullehrerInnen das nicht wegzuleugnende "politische Mandat" der Wissenschaft in Wirklichkeit wahrnehmen. Weitere Informationen zu den Gutachten finden sich auf den Webseiten der Aktionsgemeinschaft. 
	
Gegen die geplante Zerstoerung der Suerther Aue hat sich eine BuergerInneninitiative gebildet, die Unterschriften fuer ein sog. BuergerInnenbegehren gegen den Hafenausbau und die damit einhergehende zerstoerung der Aue sammelt. Ihr findet die Liste hier oder an unseren Infotischen.
(Unterschriftenliste_Godorfer-Hafen.pdf)

Website BuergerInnenbegehren (html)

Update Januar/Februar 2009:
Wir distanzieren uns hiermit ausdrücklich vom Eingriff z.T. rechter Kreise in die Proteste gegen den Ausbau des Godorfer Hafens und für den Erhalt der Sürther Aue. Mit den im speziellen vereinzelt beteiligten SpiritistInnen, EsoterikerInnen, dogmatischen TierrechtlerInnen, VerschwörungstheoretikerInnen und bisweilen Antisemiten, die sich in diversen Kleingruppen der kölner (vorgeblich ökologischer) Kommunalpolitik tummeln, hat die AL nichts gemein. Wohl unterstützen wir dagegen weiterhin das Basisanliegen um die Streitfrage der godorfer Hafenanlagen und die HGK.
Neue Website der Aktionsgemeinschaft Contra Erweiterung Godorfer Hafen: www.suerther-aue-retten.de

Eine andere, klare Distanzierung der BürgerInneninitiative "für Sürth e.V." von der rechten Lokalpartei "pro Köln" findet sich auf den Internetseiten der BI (html).



Beteiligung an Atomforschungsprogrammen der Uni Koeln

Ein Ueberblick ueber die gefaehrlichen Vorgaenge rund um das Atomforschungszentrum Juelich und die moderne Atomenergie (sog. Kernfusion), EU-Iter, etc. (pdf-Dokument):





Aeltere Meldungen / 2004

Legale Vergiftung europaweit Chemie
Die neue Chemie-Verordnung der Europäischen Union

Veranstaltung mit Uwe Friedrich
Mittwoch, den 16. Juni 2004, um 18.30 Uhr
Hörsaal XVIII (Hauptgebäude)


Legale Vergiftung europaweit
Die neue Chemie-Verordnung der Europäischen Union
(aus: AL-Info Nr. 80 - Juni 2004)

Internationale Demonstration gegen den Neubau von Atomkraftwerken
17. Januar 2004 in Paris


2003

OCP - ya ha pasado
Unsere Uni, ihre Bank, deren Geschäfte
(aus: Wahlzeitung Winter 2003/2004)

"Der Widerstand stirbt nicht"
Interview mit der Anti-AKW-Aktivistin Marie
(aus: Wahlzeitung Winter 2003/2004)

AL-Ökologiepolitik
Gegen Naturzerstörung in allen Formen
(aus: Wahlzeitung Winter 2003/2004)

Die WestLB in Ecuador

WestLB

Zusammen mit vielen Fachschaften und Initiativen führt die Alternative Liste eine Veranstaltungsreihe zum Thema "WestLB in Ecuador" durch.

Donnerstag, 30. Oktober
19 Uhr, Hörsaal VIIb (Hauptgebäude):
Die WestLB in Ecuador

Das Internationale Projektfinanzierungsgeschäft der Westdeutschen Landesbank
Vortrag von Steffen Jörg, Mitarbeiter bei der Bundeskoordination Internationalismus (BUKO)

Montag, 17. November
19.30 Uhr , Hörsaal XVIII (Hauptgebäude):
Naturparadies Mindo ...

... vor der Zerstörung durch WestLB-Pipeline
Dia-Votrag von Johannes Beck, Redakteur der DW-Wirtschaftsredaktion und freier Journalist

Mittwoch, 10. Dezember
12 Uhr Hörsaal H 1, Heilpädagogische Fakultät
15 Uhr Hörsaal H80, Philosophikum:
Rio Negro

Das schmierige Geschäft der WestLB in Ecuador
Film von Heiko Thiele, Zwischenzeit e.V.

Weitere Informationen im Ankündigungsflyer


2002

Stilllegen durch Bewegung
Ein Castorbehälter = Radioaktivität zweier Hiroshima-Bomben
(aus: Wahlzeitung Winter 2002/2003)

Alles ökologisch?
(aus: Wahlzeitung Winter 2002/2003)

Mensch als Rohstoff
(aus: Wahlzeitung Winter 2002/2003)


2001

Konsens ist Nonsens
(aus: AL-Wahlzeitung Winter 2001/2002)

Gorleben-Widerstand:
Die Luftblase vom angeblichen "Ausstieg" ist geplatzt
(aus: AL-Info Nr. 61 - April/Mai 2001)

CASTOR-Transport stoppen!
Flugblatt März 2001

Der Castor kommt
(aus: AL-Info Nr. 60 - Januar/Februar 2001)


2000

Rot-grün garantiert Atomkraft
Alternative Liste gegen AKWs
(aus: AL-Wahlzeitung Winter 2000/2001)

Semesterticket ausweiten!
(aus: AL-Wahlzeitung Winter 2000/2001)

Köln im Herpes
Genversuche mit Herpesviren
(aus: AL-Info Nr. 58 - November 2000)


1999

Konsens ist Nonsens
Atomanlagen sofort abschalten - Castortransporte stoppen!
(aus: AL-Wahlzeitung Winter 1999/2000)

Die Ökologiepolitik der Alternativen Liste
(aus: AL-Wahlzeitung Winter 1999/2000)

Ja zum Semesterticket - Alternative Liste wählen!
Ökologische Verkehrsmittel stärken
(aus: AL-Wahlzeitung Winter 1999/2000)

Abt.: Wissenschaft und Wahnsinn
Filmreihe gegen Gentechnik
(aus: AL-Info Nr. 50 - Oktober/November 1999/2000)


1998

GassiGEN
Immer neue Gene?
(aus: AL-Wahlzeitung Winter 1998/1999)

Natürlich links und ökologisch
Mit dem Semesterticket zur Anti-AKW-Demo
(aus: AL-Wahlzeitung Winter 1998/1999)

Einstieg in den Ausstieg in den Einstieg
Die Kontinuität des Atomprogramms
(aus: AL-Wahlzeitung Winter 1998/1999)

   

   

Links, Hinweise und Empfehlungen: (Bitte dazu die Infos unter dem Impressum lesen, danke.)


aaa-Bericht zum Castor 2008



Anti-Atom-Aktuell (Bundesweite Termine)


Unabhängige Berichte zur Atompolitik auf Indymedia (Rubrik "Atom": indymedia.org/castor)



Anti-Atom-Plenum Berlin (AAP)



www.koelnergegenstrom.de.vu


Nix tun war gestern Nopasaran.net

Der Atomausstieg ist weiterhin Handarbeit... Deswegen:
Castor-Stoppen.de




BUKO Kampagne gegen Biopatente
Gegen COP9



Die Problematik der (nicht nur rheinischen) Braunkohlentagebaue und Energieerzeugung aus fossilen Rohstoffen.

Karte geplanter Kohlekraftwerke (sog. BoAs)

Siehe dazu auch die Pressemitteilungen und Stellungnahmen des BBU (Bürgerinitiativen Umweltschutz, Bonn).


Der Wald auf dem Schreibtisch?
Robin Wood über die Notwendigkeit der Nutzung von Recyclingpapier

Wissenswertes zu Papierprodukten bei DirektRecycling.de



Thema "Klimazerstörung" (Umweltzerstörung)

Stefan Rahmsdorf antwortet "KlimaskeptikerInnen", ZweiflerInnen am anthropogen beeinflussten sog. Klimawandel (Umweltwandel): Link zum Institut für Klimafolgeforschung der Uni Potsdam (PIK)


Die Wikipedia zum Thema "Globale Erwärmung" mit weiterführenden Links zum nachschlagen

Buchempfehlung für umfassenderes Wissen dazu: Physische Geographie von A.H. & A.N. Strahler



Thema Gentechnik:



Texte gegen Gentechnik
"HalluziNoGene"

Weiter auf unseren Seiten zum Thema "Biopolitik"


Rettet den Regenwald!

Stoppt die Biospritluege, Monokulturen, Kahlschlag und Ausbeutung in den Tropen



BI 50TausendBäume - Gegen die Phantasialanderweiterung (das Fantaland) in Brühl

Schützt das Naherholungsgebiet Kottenforst-Ville.



"Clean Clothes Campaign"

Kampagne fuer die Rechte von TextilarbeiterInnen weltweit (No more Sweatshops!)



Artikel über die Müllskandale in Köln und NRW: "Wie es stinkt und kracht" (Die Zeit)

Siehe dazu auch die Website des WDR-Journalisten "Frank Überall" mit seinem Buch über Korruption in Köln (genannt "der Klüngel")




wwr






Einstellung aller 129a Verfahren
Abschaffung von 129a&b



Anti-G8-WWG

Anti-G8-Buendnis Koeln

www.GipfelSoli.org


"Bundeswehr - Wegtreten"

Koelner Initiative gegen die Militarisierung der Gesellschaft


Der
Studiengebuehrenboykott AK
an der Uni Koeln


Die Freie Uni Koeln (FUK)



Die Kampagne zum Boykott der Coca-Cola-Company
Solidaritaet mit den kaempfenden GewerkschafterInnen in Kolumbien und den betroffenen Menschen in Indien und anderswo.


Der koelner "Infoladen"
(Die LC36)

am Bf West
Hans-Boeckler-Platz
(Wohnen und Leben e.V.)



Alternativen zur tödlichen Atom- und Kohledestruktivkraft von RWE (Rheinbraun), Eon, Vattenfall, etc...:
- Solardach Invest (mit Projekt auf den Dächern der TU Berlin
- Hürth-Solar (BürgerInnenbeteiligungsanlagen, eine e.G.)
- EWS Schönau (Ein "Dorf" ist unabhängig vom Energiemarkt geworden)
- Studentenwerk Leipzig (Uni Photovoltaik Projekt)
- Energiebau Köln (ehem. Energieladen Köln)
- Energieläden Bundesweit Adressverzeichnis in Contraste (Monatszeitschrift für Selbstorganisation)








Über den Atomstaat BRD und das Atomkapital



Ökologische Linke




Kritische Masse

Jugendzeitung für Umwelt und Politik



Einfälle statt Abfälle

DIY Bastel-Anleitungen für mehr Selbstorganisation und SelbstversorgerInnen



Packpapier Verlag

Bücher, Infos und Broschüren aus der anarchistischen und Anti-AKW Bewegung



Die Coordination gegen Bayer-Gefahren

Das CBG Network - übt gezielte Konzernkritik







Internetseiten der Alternativen Liste (AL) an der Uni Koeln

Kontakt: AL-Plenum@uni-koeln.de

Disclaimer, Haftungsausschlusz: Impressum

Webadministration: alternativeliste(at)gmx(.)net

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