Kritischer Aufruf - Beitraege zum Bildungsstreik |
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Kritischer Aufruf: Weitere Empfehlung: Kritische Artikel und Diskussionen in der Jungle World dazu (linke Wochenzeitung), siehe: "Exzellente Exklusionen" - ueber die Forderung von Freiraeumen bei Studierendenprotesten. Kaempft fuer freie Bildung! Kampf den versteinerten Verhaeltnissen. Denn der Kampf um die "Bildung" ist der Kampf um die gesellschaftlichen Verhaeltnisse.
Wintersemester 2009-2010
Kritische Lesereihe mit dem Antifa-AK: "Von der Apathie zum Aktionszwang?"Mit verschärfter Konkurrenz dem Denken Beine machen Lesung: MarxistInnen zum Wissenschaftsbetrieb in der BRD und der aktuellen Hochschulreform. Donnerstag, 2.07.2009, 18 Uhr, Albertus-Magnus-Platz, neben der Säule vor dem Philosophikum.Hier der Text: "Die deutsche Universität - Wissenschaft, Ausbildung und die aktuelle Hochschulreform" (marxistischer-text-zur-hochschulreform.pdf) Erster Text von der kritischen Camp-Lesung: "Über das Elend im Student[Inn]enmillieu", Doku: In Auszügen Besprochener Text der Situationistischen Internationale (S.I., von 1966, hier der ganze Text). Die Lesungsreihe, in der u.a. SituationistInnen, MarxistInnen und die Frankfurter Schule zu Wort kommen, wird aperiodisch fortgesetzt. Bildungsstreik 2009Kämpft für die Emanzipation der Menschen - freie Bildung für AlleAlternativer Aufruf der AL Uni Köln (nichtgelayoutete Vorabversion: "Alternativer_Aufruf_Bildungsstreik.pdf") ![]() Mitglieder der AL beteiligen sich mit eigenen Positionen, Forderungen, Zielen und Aktionen am aktuellen "Bildungsstreik 2009" und solidarisieren sich dazu mit allen die den Streik statusgruppenübergreifend (auflösend) für das emanzipatorische Bildungsideal der freien Bildung, unabhängig von allen Formen der Staatsräson nutzen wollen. Geplante Aktionen der AL im sog. Bildungsstreik: * Improvisationstheater auf dem Aktionstag und den Folgetagen an zentralen Orten. * Rede-Beitrag zur Demo am Mittwoch * Diskussion zum emanzipatorischen Bildungsbegriff im Phil-Foyer am Dienstag und Donnerstag, sowie auf Ankündigung * Lesungen ausgewählter Texte: Marx, Adorno, Focault * Achtet auf Aushänge und Ankündigungen * Offene Büchertauschbörse * N.N. Vortrag und Diskussion zur Bildungsgeschichte und Bildungssystemen * N.N. Vortrag und Diskussion zur Kritik in der es "ums Ganze" geht Wir distanzieren uns insbesondere von inhaltlich entleerten Kurzstreiks, bzw. Streiktagen die geduldet werden um Beschwichtigungspolitik der altbekannten Lippenbekenntnisse zu machen, sowie von Denunziationen und Distanzierungen die auf Repression folgen und der allgemeinen Oppression unterliegen. Empfehlung: bundesweiter AK-Antirep in der BS09 Organisation. Zum Thema weiterlesen: "Recht auf Protest". Offenes AL-Streik-Plenum am Dienstag, dem 16. Juni 2009 ab 19Uhr in der ESG. Zum nachlesen was der Bildungsstreik diesmal eigentlich ist: bundesweite Webseite (http) Wer hierzu noch etwas vom Streiken anderswo lesen will findet zahlreiche freie Artikel dazu z.B. in Indymedia: Bildung.
Tipp: Termin des Wochenendseminars zur kritischen Hinterfragung der demokratischen Möglichkeiten von der neuen Gruppe: "moment! Initiative für emanzipatorische Bildung" Rektor bestimmtPatriarch der Uni Koeln vom diktatorischen Hochschul(ver-)rat der deutschen Wirtschaft fuer weitere sechs Jahre ins Amt gehievt und vom Senat gegen die Stimmen der Studierenden bestaetigt. (Siehe Berichte der 1. SP Sitzung vom 21.01.2009) Im Dezember 2008 wurde es auf der Senatssitzung fuer die StudentInnen oeffentlich, Rektor Freimuth wird die Uni Koeln weiter repraesentativ Regieren. Zuvor war die Entscheidung jedoch bereits auf der nichtoeffentlichen und geheimen Sitzung des sog. Hochschulrates gefaellt worden. Siehe Kurzmeldung bei KoelnCampus online (html). Wir danken allen unseren solidarischen WaehlerInnen!
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| 2008 |
In der dritten Dezemberwoche sind die Wahlen der akademischen und vor allem auch die der Studierendenselbstvertretung (z.B. zu StuPa und AStA) an der UK.
Wir empfehlen dazu selbstverstaendlich: AL Waehlen
Informiert Euch an unserem Infotisch in der Humf (html) oder auf unserem Plenum (jeden Dienstag in der ESG).
Nur wir fordern die universale Zusammenlegung aller Bildungsfelder und interdisziplinaere, freie, kritische Bildung fuer Alle. Die Konvergenz aus allen Bereichen der Ausbildung, Lehre und Berufsschule zur Fachhochschule und Hochschule in einem, zur Universitaet, als universelle Ausbildung ohne Gebuehren und Zugangsbeschraenkungen, mit eigener Unterbringung und Betreuung sollte in fortschrittlicher, emanzipatorischer Weise, entwickelt werden.
Es bedarf dazu eines grundsaetzlich geaenderten (Gesamt-)Schulsystems ohne Lernzwang (Link zu kraetzae.de, html) und Leistungsdruck, sowie der aufhebung aller Klassenunterschiede.
Als positiv besetztes Beispiel gilt hier z.B. das "School is open" Projekt, ein Projekttutorium des StudentInnenausschusses der Humanwissenschaftlichen Fakultaet (StAVV, Humf).
Eigenstaendige Projektformen wie die Freie und Kritische Uni hat die AL als einzige Gruppe an der Uni Koeln stets unterstuetzt und mitgestaltet.
Kritische, freie Bildung fuer Alle. Nur mit der AL.
Eine weitere Empfehlung dazu sind die Texte (html) der Gruppe "La Banda Vaga" Freiburg.
Auszug aus unserem Welcome-Flyer:
Mit Studiengebuehren und Hochschul'freiheits'gesetz wird die Uni zur Fabrik gemacht – mit zwangszugeteilten Lehrveranstaltungen,
Anwesenheitskontrollen und inhaltlich entleerten und normierten Modulhaeppchen. Der Bachelor-Kurzstudiengang soll billigere Arbeits-
kraefte liefern, die im Dauerstresszustand ausgebildet werden. Der Mehrheit wird der Zugang zu wissenschaftlichem Arbeiten vorenthalten,
damit in kleinen exklusiven Zirkeln bequemer fuer die Wirtschaft geforscht werden kann. Viele u. a. finanziell benachteiligte Menschen werden
durch Studiengebuehren von vorneherein ausgeschlossen. Wir fordern selbst bestimmte, interdisziplinaere Bildung fuer alle – gebuehrenfrei!
Und es geht doch, wenn sie nur wollen:
Skandal: AStA der Uni Koeln bringt eigene StuPa-Sitzung willkuerlich zum Platzen.
Aus Furcht vor einer oeffentlichen Berichterstattung hat die Unabs-Lust-Koalition die SP-Sitzung am 28.05.08 nach Eroeffnung der Tagesordnung, in fortgeschrittener Sitzung, zur Aufloesung durch das Verlassen des Sitzungssaales (Beschluszunfaehigkeit) gebracht und sich damit wieder aus der Affaere um einen umstrittenen Antrag der Unabhaengigen (Unabs) an der Uni Koeln, gebracht.
Wir dokumentieren hier einen Report (pdf) ueber die Sitzung von einem Korrespondenten der NRhZ, welcher den Aufstand der Anstaendigen selbst, zuforderst miterleben durfte und aus welchem eindeutig hervorgeht, mit welchen Einschuechterungsversuchen versucht wird sich nun auch im Bereich oeffentlicher Sitzungen der Studierendenschaft, der pflichtgemaeszen Beobachtung von Vorgehensweisen zu entziehen. Vielleicht mag das auch am Parlamentarismus und dem streben nach Macht in solchen Systemen selber liegen. Aber, nur wenige Beispiele, aus anderen Parlamenten sind uns bisher ueber solches anmaszendes Verhalten bekannt.
Wer keine Politik machen will, soll die Zeit auf dem braunen Sofa oder "auf Kneipe" mit der Fuszball-EM verbringen, wie es sich einige Mitglieder der entsprechenden Fraktionen offensichtlich zumeist wuenschen.
Nachdem wir im SP bereits die Wahl der Fachschafter-Jura anzweifeln mussten und die Wahlsitzung des AStAs wegen wiederholt starken Alkoholkonsums der Lust und Unabs, im Parlament, beendet und verlegt werden musste, ist dies die bislang eindeutigste Zurschaustellung des absolut herrschsuechtigen Verhaltens der Maennerdominierten AStA-Fraktionen.
Siehe hierzu unsere Berichte aus dem Studierendenparlament. (html Link).
29.05.2008
Zweiter Aktionstag gegen den Hochschulrat und die Studienbedingungen an der Uni Koeln

22.05.2008
21.05.2008
Der Redebeitrag (pdf) der AL zum ersten "Reclaim-the-uni!"-Aktionstag (21.05.2008)
und die Dokumentation der Pressemitteilung (pdf) der spontanen Aktionsgruppe.
26.05.2008
Der 21. Mai war der


Bisher wurden fuer den HSR der U.K. von der Vorschlagskommission benannt:
1. Externe Mitglieder
"Kompetenzbereich Kultur": N.N.
"Kompetenzbereich Recht": Dr. rer. nat. (Physik) Richard Pott (55), Vorstand Bayer AG, Regionalzustaendigkeit "Amerika, Afrika und Naher Osten".
"Kompetenzbereich Wirtschaft": Dipl. Kfm. Hermann-Josef Lamberti (52), frueher im Vorsitz der Geschaeftsfuehrung bei IBM, jetzt Vorstand Deutsche Bank, Aufsichtsrat Deutsche Boerse AG, Fiat S.p.A., Carl Zeiss AG.
"Kompetenzbereich Wissenschaftsorganisation": Prof. Dr. phil. nat. Urs Wuergler (63), Rektor der Uni Bern.
"Kompetenzbereich Wissenschaft": Dr. rer. pol. Rolf Dobischat (58), Praesident des deutschen StudentInnenwerkes.
Dr. phil. Hans-Joachim Gehrke (63), Praesident des dt. Archaeologischen Institutes.
Prof. Dr. rer. nat. (Biologie, Genetik) Andreas Radbruch (56), Prof. fuer Experimentelle Rheumatologie an der Berliner Charite (HU), Dt. Akademie der Naturforscher Leopoldina.
2. Interne Mitglieder
Prof. Dr. phil. Ursula Peters (64), ehem. Senat U.K. (1998-2004), Vizepraesidentin der DFG.
Prof. Dr. jur. Ulrich Preis (52), Prodekan Jur. Fak. U.K., 2001-2002 Mitglied der Regierungskommission des B-Landes NRW zur Reform des oeffentlichen Dienstes.
Prof. Dr. rer. nat. (Phys. Geographie, Palaeontologie) Ulrich Radtke (53), bisheriger Dekan der Mat.Nat.Fak. U.K., in der Dt. Akad. d. Nat. Forscher Leopoldina, ist zurueckgetreten und geht an die Uni Essen/Duisburg.
(Informationen aus einem Papier der "Vorschlagsliste der Findungskommission fuer die Wahl zum Hochschulrat der Universitaet zu Koeln" und von der letzten SP Sitzung, Befragung des AStA, Vorstand.)
Nach neuesten Berichten des ASTA-Vorstandes auf der SP Sitzung vom 28.04.08 soll nun die letzte VertreterIn fuer den HSR aufgestellt worden sein.
Es gilt weiterhin die Einsetzung des HSR zu blockieren und zu verhindern, genau so wie die Studiengebuehren verhindert werden mussten und wieder abgeschafft werden muessen.
19. Mai, Montag
26.01.2008
| 2007 |
Die Uni braucht also anscheinend doch kein Geld fuer das naechste und auch nicht fuer das uebernaechste Semester um mehr Lehrpersonal einzustellen (o.ae.???), denn sie hat ja genug auf Seite gelegt...? Oder wie sind solche Geldgeschaefte zu verstehen?
Wir berichteten bereits in unserem Flyer aus der Wahlzeit ueber die seitens der Unileitung bisher verdeckt gehaltenen Finanzmachenschaften, die selbst dem so genannten Innovationsministerium und Minister Pinkwart sauer aufgestoszen sind und die sogar zu einer Debatte im Bundestag gefuehrt haben.
Steckt bei der Uni etwa die Angst vor Rueckforderungen hinter dem hemmungslosen beiseite Schaffen auf eigene Konten, oder wissen sie einfach nicht wo sie das Geld hinschieben sollen, wenn keine Sachzwaenge mehr auf der Hand liegen?
Wir veroeffentlichten in unseren Flyern dazu die Berichte vom Koelner Stadtanzeiger vom 5. und 6. Dezember 2007.
"Laut Verwendungsnachweis entfielen drei Millionen Euro fuer den Ausfallsicherungsfonds der NRW-Bank. Knapp eine Million Euro verwendete die Uni fuer die Verwaltung der Studiengebuehren. Von den restlichen knapp 13 Millionen flossen rund 2,7 Millionen in Personalkosten und 4,2 Millionen in Sachmittel, zum Beispiel fuer Bibliotheken und Computer. In diesen Sachmitteln ist eine Rueckstellung von 2,8 Millionen enthalten,
unter anderem als Anspar-Rate fuer Veranstaltungsraeume. 6,1 Millionen Euro, so Eumann, seien in das naechste Jahr uebertragen worden. Bei den Studenten seien also lediglich 4,1 Millionen Euro zur Verbesserung der Studienbedingungen angekommen."
(KSTA: Studiengebuehren erst einmal zurueckgelegt, VON HEINZ TUTT UND CHRISTIAN HUeMMELER, 05.12.07, 20:41h, AKTUALISIERT 07.12.07, 12:11h)
Dasz die Uni unter groszem Druck steht und sich bemueht ein Bild der Transparenz zu schaffen, zeigen die aktuellen Mitteilungen der Pressestelle:
Hier unser kurzer Flyer mit Berichten nach der Wahl. U.a. Vom letzten Widerstandstreffen gegen Studiengebuehren, am 13.12.07, mit Berichten aus Frankreich und Griechenland. Inklusive einem weiteren skandaltraechtigem Artikel aus dem Koelner Stadtanzeiger vom 11.12.07 (Interview mit Rektor Freimuth), in dem der Rektor seine (gewollte?) Unkenntnis ueber die tatsaechlichen Verhaeltnisse kundgibt und sein Wissen über die gewollten Unterfinanzierungen leugnet.
Mit den folgenden Zielen hat sich eine Gruppe von Studierenden am vergangenen Donnerstag, den 13. Dezember 2007 zusammengefunden, um wieder mit Aktionen einen Veraenderungsimpuls in die Hochschule hinein zu tragen: Aufruf zur Aktion! Demokratische selbststaendige Versammlung zur Vorbereitung neuer konkreter Perspektiven Fuer einen gemeinschaftlichen Widerstand in Koeln! Fuer freie staatliche Universitaeten! Gegen Studiengebuehren, Klips, und andere aktuelle Probleme der Universitaeten hier in Koeln, in Deutschland, in Europa und weltweit! Weil Bildung keine Ware ist! Weil WIR nicht zu kaufen sind! Hochschulen sind als langfristige soziale Investition vom Staat zu verwalten und zu finanzieren!
Die Menschen an der Uni Koeln bekamen hier u. a. eine aktuelle Solidaritaetserklaerung von BesetzerInnen franzoesischer Universitaeten vorgelesen. Die StudentInnen treffen sich dort im Raetesystem einmal monatlich an ihren besetzten Unis. Auszerdem wurden Vorschlaege gesammelt, wie Widerstand gegen das Hochschulfreiheitsgesetz, Studiengebuehren und Weiteres leisten koennen. Beim naechsten Treffen wird die AL das Paula-Konzept vom Protest gegen den G8 Gipfel in Heiligendamm vorstellen, um zu ueberlegen, ob dieses auf den Campus uebertragbar ist. Ueberlegt Euch ebenfalls Vorschlaege zum Vorgehen und kommt zahlreich! Naechstes Treffen der Aktionsgruppe „Widerstandunikoeln@yahoo.com“ ist am Donnerstag, den 10. Januar 2008 um 19:30 Uhr im Hoersaalgebaeude, Hoersaal G
Bundesweiter Aktionstag gegen Studiengebuehren und Eliteunis: am Samstag, den 26. Januar 2007
Wir dokumentieren hier im folgenden die:
"Resolution der Vollversammlung der
Uni Köln vom 18. Januar 2007"
»Studiengebühren sind
inakzeptabel! Die Studierendenvollversammlung der Uni Köln
begrüßt daher die länderübergreifende
Initiative der solidarischen und kollektiven Verweigerung der
Zahlung der allgemeinen Studiengebühren.
Die Vollversammlung fordert den AStA
auf, die notwendigen finanziellen Mittel für die Realisierung
eines solchen Studiengebührenboykotts zur Verfügung zu
stellen (z. B. Bekanntmachungen durch Flugblätter und Plakate
sowie Anwaltskosten für das Treuhandkonto), damit dieser auch
in Köln – bezogen auf die Überweisung zum
Wintersemester 2007/2008 – durchgeführt werden kann.
Die Planung und Durchführung
des Boykotts wird durch einen Arbeitskreis realisiert.«
(einstimmig bei 2 Enthaltungen beschlossen)
2007
Solidarischer
Gebührenboykott jetzt!
Wir unterstuetzen seit der unzulaessigen Einfuehrung der Gebuehren die Vorbereitungen des Boykotts der allgemeinen Studiengebuehren an der Uni Koeln. Da wir nur in einer voelligen Aenderung des Systems eine Verbesserung sehen und erst die Gebuehrenfreiheit mit dem Weg zur freien Bildung fuer alle Menschen als wirkliche Alternative durchsetzen wollen.
| 2006 |
Die Studiengebühren, an der Uni Köln, wurden am 24. Mai, in geheimer Sondersenatssitzung, im “Kernforschungszentrum Jülich”, mit einem völlig undemokratischen Beschluß, unter Ausschluß der Öffentlichkeit, bei 7:1 Stimmen eingeführt.
Fotodokumentation des StAVV von der Demo zur Verhinderung der Senatssitzung im Kernforschungszentrum Juelich (CERN).
Doku des StAVV ueber die Rektoratsbesetzung und Verhinderung der Senatssitzung am 03. Mai 2006 im Uni Hauptgebaeude.
Bilder vom Summer Of Resistance
Wir lehnen Studiengebühren grundsätzlich ab!
Sie sind gegen soziale Gleichheit gerichtet und benachteiligen und selektieren Studierwillige, die aus Familien von Lohnabhängigen kommen oder migrantischen Hintergrund haben.
Sie benachteiligen Frauen, die aufgrund durchschnittlich niedrigeren Einkommens wesentlich mehr Zeit brauchen, um die Gebührenschulden abzuzahlen.
Sie befördern die Privatisierung von Bildung und Ausbildung und sind ein Teil des generellen Angriffs auf bestehende Sozialleistungen und auf die Löhne und Arbeitszeiten der Lohnabhängigen.
Trotz anders lautender Zusagen werden die erwarteten 320 Mio. Euro aus den Taschen der StudentInnen langfristig nicht bei den Hochschulen landen, sondern entsprechende Kürzungen des Bildungsetats nach sich ziehen – das ist die Realität überall da, wo bisher Gebühren eingeführt wordensind wie z. B. in Österreich, Australien oder einzelnen Bundesländern.
Im Zusammenspiel mit dem geplanten so genannten Hochschulfreiheitsgesetz führen Studiengebühren zu einer weiteren Kommerzialisierung der Hochschulen, zum verschärften Wettbewerb der Hochschulen und Fachbereiche untereinander um Gewinne und Einnahmen.
FDP/CDU nennen ihre Studiengebühren-Konstruktion die »freiheitlichste in der BRD«. Indem sie die einzelnen Hochschulen ermächtigen und ermuntern, in eigener Verantwortung Studiengebühren einzuführen, wollen sie den Unmut und den Frust von sich ablenken. Man sich nicht selbst die Finger bei der landesweiten Einführung von Gebühren verbrennen, sondern die einzelnen Hochschulen die Kastanien aus dem Feuer holen lassen. An der Uni Köln treffen sie auf willige Unterstützer; der amtierende Rektor Freimuth ist ein energischer Befürworter von Studiengebühren.
Im Sommersemester 2005 gab es an vielen Hochschulen Proteste und Aktionen, den Summer of Resistance. An der Uni Köln wurde an EWF, HPF, Phil und Biologie gestreikt und demonstriert. Viele Unterschriften gegen Studiengebühren wurden gesammelt. Einige Engere Fakultäten bzw. Fachbereiche sprachen sich gegen die Einführung von Studiengebühren aus, z. B. an EWF und Math.-Nat.
Bisher haben sich Rektorat und Senat über diese Opposition hinweggesetzt. Am 30. November 2005 beschloss der Senat, dasz er »in der Einführung von Studiengebühren große Möglichkeiten zur Verbesserung der Lehre und der Studienbedingungen (sieht). Er begrüßt daher grundsätzlich die Einführung von Studiengebühren« (www.uni-koeln.de/pi/i/2005.188.htm). Der nächste Schritt wäre die Erstellung und der Erlass einer Beitragsordnung. Einige Hochschulen in NRW weigern sich zwar, Gebühren einzuführen. Eine landesweite AG der Hochschulrektorenkonferenz NRW sitzt aber z. Zt. daran, klammheimlich eine Musterordnung zu entwerfen. Sie wird im Senat am 3. Mai bzw. spätestens bei einer Sondersitzung des Senats am 24. Mai vorliegen und soll gegen alle Widerstände durchgepeitscht werden. Vorher finden auch noch Sitzungen von Engeren Fakultäten statt, auf denen die Gebührenordnung diskutiert werden wird.
Die Zeit drängt für die Studiengebühren-BefürworterInnen. Sie müssen die Fristen für die Erstellung der Rückmeldeunterlagen einhalten, sonst ist das Wintersemester als Starttermin für Studiengebühren in Köln gescheitert.
Am 16. März 2006 hat die Mehrheit von CDU/FDP im Landtag ein Gesetz verabschiedet, mit dem den Hochschulen in NRW die Möglichkeit gegeben wird, selbst über die Einführung von Studiengebühren zu beschließen. Es ist seit dem 1. April in Kraft. Nun steht im Laufe des Mai 2006 die Entscheidung an, ob an der Universität Köln Studiengebühren eingeführt werden sollen.
Gegen Studiengebühren!
Das so genannte Studienbeitragsgesetz (www.innovation.nrw.de/) beinhaltet unverändert die seit November 2005 bekannt gewordenen, heftig kritisierten Eckpunkte. Ab sofort darf jede Hochschule Studiengebühren einführen. Das heißt insbesondere:
Es können bis zu 500 Euro je Semester Studiengebühren von allen eingeschriebenen StudentInnen verlangt werden, egal in welchem Studiensemester sie sich gerade befinden. Sie werden zusätzlich zu den bisherigen Sozialbeiträgen erhoben. So genannte „Ausländische Studierende“ zahlen zusätzlich noch 150 Euro drauf.
Ab dem Wintersemester 2006 können StudienanfängerInnen zur Gebührenzahlung gezwungen werden. Ab dem Sommersemester 2007 auch alle anderen! Legt Widerspruch ein. Es ist Euer Aller gutes Recht.
Kredite für die verlangten Gebühren gibt es nur für StudentInnen innerhalb der Regelstudienzeit plus vier Semester. Auf die Kredite werden voraussichtlich 6 Prozent Zinsen erhoben. Wer nicht zahlen kann, häuft einen Schuldenberg an oder fliegt raus.
Angesichts der desaströsen Studienbedingungen, die ein 'ordnungsgemäßes' Studium unmöglich machen, erst recht ein sinnvolles, sollen so genannte Beschwerdestellen eingerichtet werden. Wer aufgrund fehlender Seminarangebote oder anderer Mängel ein Studiensemester zu verlieren droht, darf dann Gebühren-Rabatte beantragen. Damit soll jedoch lediglich ein individuelles Klagerecht ausgehebelt werden.
(Nicht nur) StudienanfängerInnen erhalten keine brauchbare Einführung oder Orientierung, werden über UK-Online zwangsverteilt auf Seminare oder erhalten gar keinen Zugang zu Lehrveranstaltungen; es hapert selbst an den simpelsten Dingen – seien es Lehrbücher oder Praktikumsplätze und daran wird sich auch mit Studiengebühren bei dieser Politik und Struktur nichts ändern.
Kampf
gegen allgemeine Studiengebühren im Sommersemester 2006 an der Uni Koeln. Die
Uni Köln hält an der Einführung der allgemeinen
Studiengebühren fest. ACHTUNG!
Verschleierte Sondersenatssitzung! Der
Rektor greift zu einer höchst unlauteren Methode um die
Sondersenatssitzung unter Ausschluß der Öffentlichkeit
durchsetzen zu können. Diese Reaktion, der Rueckzug in den Hochsicherheitstrakt des Atom-Kernforschungszentrums Juelich, ist mehr Repression
denn je, führt uns aber gleichzeitig die Ohnmacht und
Schwächen der Herrschenden vor, wenn sie etwas durchsetzen
wollen und sich die Gewalt dazu nicht legitimieren lässt und ihre eigene strukturelle Gewalt dafuer nicht ausreicht. Wir
widersetzen uns dieser undemokratischen und sogar gesetzesbeugenden Vorgehensweise. Wer
die Gebühren wirklich verhindern will kommt mit nach Juelich! “SUMMER
OF RESISTANCE RELOADED”!
Unsere Pressemitteilung gegen das Vorgehen des Rektors. (pdf)
Summer Of Resistance Reloaded - Proteste 2006
Protestvideo der RektorristInnen vom Summer Of Resistance, Rektoratsbesetzung (und Rektoratssong) 2006.
Protestsong der Studis im Rektorat.
Haltet
Euch also morgen bereit für weitere Aktionen zum Widerstand
gegen Studiengebühren und Sozialraub!
Treffen aller
Protestierenden ab 10:00Uhr auf dem Albertus-Magnus-Platz, vor dem
Hauptgebäude.
Flyer:
Ablehnnung der Studiengebühren (pdf)
+ Flyer:Nachlaufende Studiengebühren! (pdf)
Astawatch.uni-koeln.de:
Dem AStA der Uni Köln auf die Finger schauen.
Verschiedene andere Astawatchwebprojekte gibt es in der BRD. Zumeist überall da wo es einen rechten und zumindest neoliberalen-neokonservativen oder sich unpolitisch gebenden Asta gibt. Und Achtung! Die neuen Jusos an der UK sind z.T. ebenso rechts! Dies zeigt sich z.B. daran, dasz sie die Forderung nach mehr Parkplaetzen mit anderen sozialen und oekologischen Fragen gleichsetzen.
Der
Studiengebuehrenboykott AK
an der Uni Koeln
Infos ueber die Hintergruende der Umstrukturierung des Bildungssystems (das CHE) und Materialien gegen Bertelsmann:
Anti-Bertelsmann.de

Solidaritaet und Freiheit fuer politische Gefangene weltweit

BUKO Kampagne gegen Biopatente
Aktionen zur COP9 Konferenz in Bonn
Die Clean Clothes Campaign

Kampagne fuer die Rechte von TextilarbeiterInnen weltweit

Einstellung aller 129a Verfahren
Abschaffung von 129a&b
Anti-G8-WWG
www.GipfelSoli.org
"Bundeswehr - Wegtreten"
Der koelner "Infoladen"
Koelner Initiative gegen die Militarisierung der Gesellschaft
Die Kampagne zum Boykott der Coca-Cola-Company
Solidaritaet mit den kaempfenden GewerkschafterInnen in Kolumbien und den betroffenen Menschen in Indien und anderswo.
(Die LC36)

am Bf West
Hans-Boeckler-Platz
(Wohnen und Leben e.V.)
| 2005 |
Sonntag, 1. Mai 2005: Raus zum 1. Mai!
Der
1. Mai ist der Kampftag für soziale Rechte. Daher raus zum 1.
Mai - auch für das Recht auf Bildung!
KÖLN
12 Uhr: Hans-Böckler-Platz
13 Uhr:
Heumarkt
DÜSSELDORF
30. April, 18 Uhr:
Oberbilker Markt
WUPPERTAL
14 Uhr: Platz der Republik
BERLIN
17 Uhr: Oranienplatz
2004
Abschied von 20.000
Die
Studiengebühren kommen, Tausende StudentInnen müssen
gehen
(aus: AL-Info Nr. 80 -
Juni 2004)
Erster Erfolg für
Sammelklagen gegen Studiengebühren
Flugblatt vom 4.
Mai 2004
Die Uni geht "uk-online"
Stück für Stück wird die gesamte Universität
elektronisch erfasst.
(aus: AL-Info
Nr. 79 - April/Mai 2004)
Studienkonten
(aus: AL-Info
Nr. 79 - April/Mai 2004)
Bildung für alle!
(aus: Welcome!
Sommersemester 2004)
Studienkonten - unplugged?
Die
Studienkonten machen der LKW-Maut Konkurrenz
(aus: AL-Info
Nr. 78 - Januar/Februar 2004)
Demonstration gegen Bildungs- und
Sozialabbau
(aus: AL-Info Nr.
78 - Januar/Februar 2004)
Kritik unerwünscht
Senat
der Uni findet Kritik am Sozialabbau "unakademisch"
(aus: AL-Info Nr. 78 -
Januar/Februar 2004)
Kasse leer? - Schnauze voll!
Agenda 2010, Hartz, Rürup, Gesundheitsreform,
Bildungsabbau: Unsere Agenda heißt Widerstand!
2003
Platzt der Kragen auch in NRW?
Streiks und Großdemonstrationen gegen Studiengebühren
von München bis Berlin
(aus: Wahlzeitung
Winter 2003/2004)
Mit Planwirtschaft zur
Marktwirtschaft
Der Fünfjahresplan der Ökonomisierung
der Hochschulen schreitet voran
(aus: Wahlzeitung
Winter 2003/2004)
Kurzmeldungen Bildungspolitik
uk-online, Sammelklagen, Hochschulkonzept 2010, Das Letzte
(aus: Wahlzeitung Winter
2003/2004)
Studienkonten
Studienkontenmodelle für 2004 und 2007
(aus:
Wahlzeitung Winter 2003/2004)
Weltklasse im Auslesen
"Wozu
braucht ein Müllmann Abitur?"
(aus: Wahlzeitung
Winter 2003/2004)
Aktionsbündnis gegen
Studiengebühren
(aus: Wahlzeitung
Winter 2003/2004)
BAföG-Skandal
Sind
alle StudentInnen SchmarotzerInnen?
(aus: Wahlzeitung
Winter 2003/2004)
Demos, Streiks und Sammelklagen
In immer mehr Bundesländern regt sich studentischer
Widerstand
(aus: AL-Info Nr. 76
- November 2003)
Bildung für alle!
(aus: Welcome!
Wintersemester 2003/2004)
Studienkonten leeren sich von
selbst
Die rot-grüne Landesregierung und ihre
"innovativen" Studiengebühren
(aus: AL-Info
Nr. 75 - Juni/Juli 2003)
Kurzmeldungen: BAföG-Datenabgleich;
Bachelor und Master
(aus: AL-Info
Nr. 75 - Juni/Juli 2003)
Bildung für alle!
(aus: Welcome!
Sommersemester 2003)
2002
Tote Hosen im Senat
Ende
des Patriarchats - ein Mythos
(aus: Wahlzeitung
Winter 2002/2003)
Der Kragen ist geplatzt! Weg mit
den Studiengebühren!
Eine kleine Chronik des Streiks
im Sommersemester
(aus: Wahlzeitung
Winter 2002/2003)
Aktionsbündnis gegen
Studiengebühren
(aus: Wahlzeitung
Winter 2002/2003)
Schritt für Schritt eine neue
Hochschule
Schluss mit der Salamitaktik, jetzt wird
aufgegessen
(aus: Wahlzeitung
Winter 2002/2003)
Nazis an der Hochschule
Unter
den Talaren der Muff der Dreißigerjahre
(aus:
Wahlzeitung Winter 2002/2003)
Haste was, dann biste was
Neue
Studie belegt erneut starke soziale Selektion beim Bildungszugang
(aus: Wahlzeitung Winter
2002/2003)
Unsere Proteste lohnen sich
Demo "Wer jetzt nicht handelt, wird beklaut" in
Düsseldorf vom 23. November
(aus: AL-Info
Nr. 72 - November 2002)
Es wird heiß im Winter
Studienkonten sind Studiengebühren
(aus: AL-Info
Nr. 72 - November 2002)
Bildung für alle!
(aus: Welcome!
Wintersemester 2002/2003)
Mit VWL gegen Studiengebühren!
Studiengebühren aus ökonomischer Perspektive
Vortrag und Diskussion mit Dr. Gerhard Wohlfahrt, Universität
Graz
Donnerstag, 24. Oktober 2002, 17 Uhr
Also doch! Rot-grüne
Landesregierung will Studiengebühren in NRW
Flugblatt
vom Juli 2002
Aufbruch zum Elitestudium
TU
München plant Studiengebühren von 5000 bis 6000 Euro
(aus: AL-Info Nr. 70 - Juni
2002)
Gebühren: Es geht um mehr
Dienstleistungsunternehmen statt Bildungseinrichtung
(aus:
AL-Info Nr. 70 - Juni 2002)
Die unendliche Geschichte
Die
Rückkehr der Studiengebühren
(aus: AL-Info
Nr. 69 - Mai 2002)
StudentInnen in NRW wehren sich
gegen Pläne der Landesregierung
Pressemitteilung des
Aktionsbündnisses gegen Studiengebühren
Nordrhein-Westfalen (ABS NRW) vom 8. Mai 2002
(aus: AL-Info
Nr. 69 - Mai 2002)
Gute Gründe gegen Gebühren
"Studienabbruch statt Studienabschluss"
(aus:
AL-Info Nr. 69 - Mai 2002)
Ab 2003 Gebühren in NRW
50 bis 650 Euro pro Semester und StudentIn
(aus: AL-Info
Nr. 69 - Mai 2002)
Technik, die bespitzelt
Wo
"Innovation" draufsteht, ist Kontrolle drin!
Das Unijournal der
Universität zu Köln AG (2012 bzw. 2002)
als pdf
zum Anschauen und Downloaden
(Die Erstausgabe erschien 1997.)
Rot-grüne Ablenkungsmanöver
Studiengebühren werden umbenannt
(aus: AL-Info
Nr. 68 - April 2002)
Bildung für alle!
(aus: Welcome!
Sommersemester 2002)
2001
Recht auf Bildung für alle
Die Ökonomisierung der Bildung schreitet voran
(aus:
Wahlzeitung Winter 2001/2002)
Keine Gebühren
Schluss
mit der Salamitaktik
(aus: Wahlzeitung
Winter 2001/2002)
Anschlag der
Behler-Clement-Fraktion
Lehre wie im 19. Jahrhundert
(aus: Wahlzeitung Winter
2001/2002)
Kampf dem Qualitätspakt
(aus: Wahlzeitung Winter
2001/2002)
Studiengebühren in NRW
Die Salamitaktik darf nicht aufgehen!
(aus: AL-Info
Nr. 65 - November/Dezember 2001)
Uniweite Vollversammlung
Montag, 26. November 2001
(aus: AL-Info
Nr. 65 - November/Dezember 2001)
Andere Länder ...
...
andere Studiengebühren
(aus: AL-Info
Nr. 65 - November/Dezember 2001)
Bildungspolitik aktuell
(aus: Welcome!
Wintersemester 2001/2002)
"Expertenrat" &
Qualitätspakt
PH, AfH und Phil. Fak. aktiv. Wo bleibt
der AStA?
(aus: AL-Info Nr. 62
- Juni/Juli 2001)
Bulmahn weiß alles über
dich!
Chipkarten und Kontrolle
(aus: AL-Info
Nr. 62 - Juni/Juli 2001)
Der Expertenrat und die
Folgen
Juni 2001
Schließungen drohen
Expertenrat legt Abschlussbericht vor
(aus: AL-Info
Nr. 61 - April/Mai 2001)
ABS-Kongress
11. bis 13.
Mai 2001 in Münster
(aus: AL-Info
Nr. 61 - April/Mai 2001)
Bildung für
alle!
(aus: Welcome!
Sommersemester 2001)
Studiengebühren
Die
Debatte ums Verbot geht weiter
(aus: AL-Info
Nr. 60 - Januar/Februar 2001)
Unbekannt, aber wichtig
Die
universitären Gremien stehen zur Wahl
(aus: AL-Info
Nr. 60 - Januar/Februar 2001)
2000
Neue Chancen durch Bachelor und
Master?
(aus: Wahlzeitung
Winter 2000/2001)
Wem dient die Bildungsreform?
Bildung als Ware ist nicht das Wahre
(aus: Wahlzeitung
Winter 2000/2001)
Ende offen: Studiengebühren
(aus: Wahlzeitung Winter
2000/2001)
Demokratiedefizit
Gremienwahlen an der Universität Köln
(aus:
AL-Info Nr. 58 - November 2000)
Proteste in Wien
Studiengebühren in Österreich
(aus: AL-Info
Nr. 58 - November 2000)
Bildung für
alle!
(aus: Welcome!
- Wintersemester 2000/2001
Wird das Studium noch teurer?
Der Kampf gegen Studiengebühren geht weiter
(aus:
AL-Info Nr. 57 - Oktober 2000)
Dokumentation der Rede von Jutta
Kahle auf der Demonstration gegen Studiengebühren am 7. Juni
in Köln
(aus: AL-Info
Nr. 57 - Oktober 2000)
Dokumentation der Rede von Markus
Struben auf der Demonstration gegen Studiengebühren am 7.
Juni in Köln
(aus: AL-Info
Nr. 57 - Oktober 2000)
Audio: Reden auf der ABS-Demo am 7. Juni 2000 in Köln, zu hören mit dem Real Player
Auf die Straße!
Für
ein gebührenfreies Studium
(aus: AL-Info
Nr. 56 - Juni 2000)
Streik in Mexiko
VertreterInnen in Deutschland
(aus: AL-Info
Nr. 56 - Juni 2000)
Gegen Streichungen
Proteste
gegen den Besuch des Expertenrats
(aus: AL-Info
Nr. 56 - Juni 2000)
Auf die Straße am 7. Juni!
Bundesweite Demo für ein gebührenfreies Studium in
Köln: Auftaktkundgebung um 13 Uhr am Neumarkt
(aus:
AL-Info Nr. 55 - April 2000)
AL aktiv gegen Studiengebühren
(aus: AL-Info Nr. 55 - April
2000)
Audio: Reden gegen den
Expertenrat
(Kundgebung am 27. April 2000)
Unterschreiben gegen Gebühren!
(aus: AL-Info Nr. 54 -
Januar/Februar 2000)
1999
Bildungspolitik aktuell
Studiengebühren, Mittelkürzungen, Evaluation
(aus:
AL-Info Nr. 53 - Dezember 1999)
Ein Vorschlag zur Neugestaltung des
BAföG
(aus: Wahlzeitung
Winter 1999/2000)
Gebühren für
Langzeitstudis?
(aus: Wahlzeitung
Winter 1999)
Der Q-Handel
AStA will
Standort Deutschland retten
(aus: Wahlzeitung
Winter 1999/2000)
Linke an den Hochschulen
Eckpunkte für studentische Politik
(aus: Wahlzeitung
Winter 1999/2000)
Demokratiedefizit
NRW setzt
auf Hierarchie
(aus: Wahlzeitung
Winter 1999/2000)
Bundesweite Aktion gegen
Studiengebühren
ABS führt Unterschriftenaktion
durch
(aus: AL-Info Nr. 51 -
November/Dezember 1999)
Sechs Monate StudentInnenstreik in
Mexiko
(aus: AL-Info Nr. 51
- November/Dezember 1999)
Für Stellenstreichung?
Senator der Unabs stimmt nicht gegen Qualitätspakt
(aus:
AL-Info Nr. 51 -
November/Dezember 1999)
ABS gegen Gebühren
(aus:
AL-Info Nr. 50 - Oktober/November
1999)
Studiengebühren
(aus:
AL-Info Nr. 50 - Oktober/November
1999)
Verwaltungsgericht Köln:
BANKfög verfassungswidrig?
(aus: AL-Info
Nr. 50 - Oktober/November 1999)
Kein Geld, keine Stellen
Unabs-LUST-RCDS-AStA zum Qualitätspakt: Vorschläge
für weitere Stellenstreichung
(aus: AL-Info
Nr. 50 - Oktober/November 1999)
Mehr Bildungsabbau für
weniger Geld
zum "Qualitätspakt" in NRW
hier ein Flugblatt der Alternativen Liste vom 15. Juni 1999
2000 Stellen weg!
Mit
dem Qualitätspakt will die Landesregierung den Unis ans Geld
Flugblatt des AStA-Bildungspolitikreferats vom März (?)
1999
1998
Körbeweise Sparmaßnahmen
Rüttgersklone schlagen zu
(aus: AL-Wahlzeitung
Winter 1998/1999)
Der Berg kreißte...
Weitere Entdemokratisierung im neuen Landeshochschulgesetz
(aus: AL-Wahlzeitung Winter
1998/1999)
Bildung für alle = Kohle für
alle!
Studier, studier, Geld verprass, Geld verprass
(aus: AL-Wahlzeitung Winter
1998/1999)
Türkei/Kurdistan
Haft
für Protest gegen Studiengebühren
(aus:
AL-Wahlzeitung Winter 1998/1999)
1997
Der
AStA-Vorsitzende Rüdiger Hausmann (AL) zu den Forderungen der
Studierenden
Interview der Campus-Welle als ram-Datei zum
Reinhören, 28.11.1997
Das Unijournal der Universität
zu Köln AG (2007 bzw. 1997)
als pdf zum Anschauen und
Downloaden.
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Internetseiten der Alternativen Liste. Impressum. Kontakt: AL-Plenum@uni-koeln.de
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