Tipps
und Termine
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02.11.2011 Rechte BurschenÜberblick über Burschenschaften und andere StudentenverbindungenVortrag von Jörg Kronaueran der Uni KölnMittwoch, 2. November, 19 Uhr Studiobühne (Probebühne), Universitätsstraße 16, 50937 Köln In den 1970ern schien ihr Ende nahe. Studentenverbindungen (elitäre Traditionsvereine konservativer bis extrem rechter Prägung) gerieten durch den Modernisierungsschub an den Hochschulen gewaltig unter Druck. Ihr altertümliches Gehabe, das sich in seltsamen Trink- und Feierriten, angeblich altdeutscher Kleidung und konservativen Handlungsweisen zeigt, schien den gesellschaftlichen Verhältnissen nicht mehr angemessen. Spätestens in den 1990ern hat sich diese Tendenz grundlegend verändert. Der strukturelle Konservatismus der Studentenverbindungen lässt sie angesichts des ungebrochenen Vormarsches reaktionärer Positionen in der deutschen Gesellschaft wieder zunehmend als attraktive Vereinigungen erscheinen. Elitendenken, Männerbündeleien, Unterordnungsbereitschaft, Militarismus, Akzeptanz von Hierarchien und Geschlechterstereotypen – das sind Verhaltensweisen, die in Studentenverbindungen erlernt und danach oft in gehobener Position praktiziert werden. Besonders bei Burschenschaften verbindet sich dieser Habitus mit engen Kontakten zur extremen Rechten. Mit dieser Infoveranstaltung soll die Diskussion um Burschenschaften, die sich rund um den geforderten "Ariernachweis" (sog. Rassekundlicher Abstammungsbeweis) bei der Deutschen Burschenschaft (2010/2011) entwickelt hat, auch an der Universität (hier die Uni Köln) geführt werden. Mehr von und zu Jörg Kronauer:
24.09.2011 | 22.10.2011 Ausgemalte Utopien | Die wirkliche BewegungZwei Seminare aus der Reihe »Kritik der Politischen Ökonomie«»Ausgemalte Utopien« Aufstieg und Fall des linken politischen Wunschdenkens Samstag, 24. September 2011, 10.00 – 18.00 Uhr »Die wirkliche Bewegung« Andockstellen und Potentiale heute Samstag, 22. Oktober 2011, 10.00 – 18.00 Uhr »Im Innersten wissen alle Menschen: Es wäre möglich, es könnte anders sein. Sie könnten nicht nur ohne Hunger und ohne Angst leben, sondern auch als Freie leben. Gleich¬zeitig hat ihnen gegenüber die gesellschaftliche Apparatur sich so verhärtet, dass das, was als greifbare Möglichkeit, als die offenbare Möglich¬keit der Erfüllung ihnen vor Augen steht, ihnen sich als radikal unmöglich präsentiert« Die Seminare finden statt im Raum 9 der Humanwissenschaftlichen Fakultät (HumF), Gronewaldstr. 2). Kontakt und Infos, Anmeldung: rene.spreer[at]gmx[dot]de oder Tel.: 0162 - 93 95 40 2. Veranstalter: Projektgruppe »Marxismus & Kritik der Politischen Ökonomie« Köln in Kooperation mit der Alternativen Liste Uni Köln.Hier die Ankündigung, der Einladungs- und Infotext als PDF (http://al.uni-koeln.de/termine/Seminare_KdPO_9u10.pdf). Das Programm, die Einladung als Bilder (Bilddateien im JPG-Format) online, zum anschauen und lesen: S. 1/2
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Die Seminare finden im Raum 9 der Humanwissenschaftlichen Fakultät (HumF), im Gebäude 216, in der Gronewaldstr. 2, der Uni Köln, statt.
Termintipp: Autonomer Kongreß 201117.6. bis 19.6. AZ Köln-KalkWas ist der AK?Allg. http://autonomepolitik.blogsport.de Aufruftext http://autonomepolitik.blogsport.de/kongress-aufruf/ Themen http://autonomepolitik.blogsport.de/themenbloecke/ Programmgestaltung http://autonomepolitik.blogsport.de/programm/ Textmaterialien http://autonomepolitik.blogsport.de/service/ Kontakte, Pennbörse, usw. http://autonomepolitik.blogsport.de/kontakt/ Ort http://az-koeln.tk/ http://unsersquat.blogsport.eu U want more than that?AK >>Kritik der Politischen Ökonomie<<Weitere Seminare zur Kritik der politischen Ökonomie der Projektgruppe sind in Planung.Kontakt: E-Mail (Startet automatisch ein Anschreiben in Deinem Emailprogramm.) Infotel.: 0 1 6 2 - 9 3 9 5 4 0 2 Website Juni 2011 09.06.2011 Für die sofortige Stillegung aller AtomanlagenAnti-AKW-Plenum der AL an der Uni KölnThemen:
Donnerstag, neunter Juni, 19:30Uhr, Raum 119, Humanwissenschaftliche Fakultät der Uni Köln (HumF), Gronewaldstr. 2, Gebäude 216 Mai 2011 "Wochenendseminar: Der kommende Aufstand?
Krisen und soziale Kämpfe im globalen Kapitalismus- Seminar mit dem Institut für kategoriale Analyse (FFM)- 13.-15. Mai 2011 Uni Köln Die ideologische Zuversicht der Fans des Bestehenden nach 1989, dass der Kapitalismus nun aber wirklich „das Ende der Geschichte“ sei, hat nicht lange angehalten. Spätestens mit der sogenannten Finanzkrise ist wieder offensichtlich geworden, dass die kapitalistische Gesellschaft stets neue Widersprüche hervorbringt. Schon die Globalisierungsbewegung von Genua 2001 ff. und dann die zunehmenden Auseinandersetzungen in französischen Vorstädten, deutschen Universitäten und griechischen Quartieren haben auch in Europa gezeigt, dass die Zukunft nicht festgeschrieben ist, sondern wesentlich von sozialen Kämpfen und Kräfteverhältnissen beeinflusst wird. Entscheidend war hier nicht nur der Aufstand gegen die herrschende Doktrin des Neoliberalismus, sondern auch die Überwindung der traditionsmarxistischen Revolutionsvorstellung, nach der es ein eindeutiges revolutionäres Subjekt und eine ebenso klarere Methode zur gesellschaftlichen Veränderung (i. d. R. die kommunistische Partei) gebe. Gleichzeitig erwies sich mit einer erweiterten Perspektive auf Kämpfe in der Migration und im Bereich der Geschlechterverhältnisse das vormals dominante Haupt- und Nebenwiderspruchsdenken als überholt – neue Konzepte wie das der Intersektionalität gewinnen zunehmend an Einfluss, nicht nur in den wissenschaftlichen Debatten. Gleichwohl sind in den neueren radikalen Ansätzen zur gesellschaftlichen Emanzipation entscheidende Fragen noch vollkommen offen. Wenngleich sich – von Antonio Negri, über John Holloway bis zum Committee Invisible – bereits unterschiedliche linke Ansätze an einer Theorie für die neuen sozialen Auseinandersetzungen versucht haben, bleiben sie doch in Bezug auf zentrale, gesellschaftstheoretische Kategorien, wie z.B. Staat, Klasse und Ideologie, meist nebulös. Wir wollen uns daher in dem Seminar Zeit für eine Analyse der heutigen gesellschaftlichen Verfasstheit nehmen und uns systematisch mit den aktuellen Versuchen einer gegen eben diese gerichteten, radikalen Opposition beschäftigen. Insbesondere wollen wir diskutieren inwiefern diese Ansätze eine adäquate Analyse des globalen Kapitalismus sowie eventuell sogar eine plausible Strategie gesellschaftliche Veränderung anbieten können. Programm: Freitag, Humanwissenschaftliche Fakultät Hauptgebäude Gronewaldstr. 2, 50931 Köln | Raum 717, 16 – 21 Uhr Block I: Traditionelle Revolutionstheorien des Fordismus und historische Bewegungen: 1. RätekommunistInnen, Stalinismus, Maoismus und Anarchismus 2. Sozialebewegungen: Frauenbewegung, Antikolonialismus, Studentenbewegung, Ökobewegung und autonome Bewegung Samstag, Humanwissenschaftliche Fakultät Hauptgebäude, Gronewaldstr. 2, 50931 Köln | Raum 717, 11 – 18 Uhr Block I: Revolutionstheorien im Neoliberalismus 1. Die Welt verändern ohne die Macht zu übernehmen – Open Marxism/(Neo-)Operaismus 2. Der kommende Aufstand – (Neo-)Anarchismus Block II: Revolutionstheorien im Neoliberalismus 1. Das Konzept der „Multitude“ (Postoperaismus) 2. Wertkritik und Revolution 3. Radikaler Reformismus und Hegemonie Sonntag, Humanwissenschaftliche Fakultät Hauptgebäude Departmend Heilpädagogik, Frangenheimstr. 4, 50931 Köln | H II , 12 – 16 Uhr Block I: Intersektionalität als neues Paradigma? – Zur Verschränkung von Diskriminierung und Kämpfen Block II: Abschlussdiskussion Literatur * Baumeister, Biene; Negator, Zwi (2005): Situationistische Revolutionstheorie. Stuttgart: Schmetterling Verlag * Birkner, Martin; Foltin, Robert (2010): (Post-)Operaismus. Von der Arbeiterautonomie zur Multitude. Stuttgart: Schmetterling Verlag * Böke, Henning (2007): Maoismus. China und die Linke – Bilanz und Perspektiven. Stuttgart: Schmetterling Verlag * Commite Invisible (2010): Der kommende Aufstand, Hamburg: Nautilus Ellmers, Sven (2009): Die formanalytische Klassentheorie von Karl Marx. Ein Beitrag zur ,neuen Marx-Lektüre’. 2. Aufl. Duisburg * Freunde und Freundinnen der klassenlosen Gesellschaft (2007): Kosmoprolet Heft I, Berlin * Hardt, Michael; Negri, Antonio (2004): Multitude: Krieg und Demokratie im Empire, Frankfurt: Campus Verlag * Hardt, Michael; Negri, Antonio (2004): Multitude. Krieg und Demokratie im Empire. Frankfurt a. Main, New York. * Hardt, Michael; Negri, Antonio (2010): Common Wealth. Das Ende des Eigentums. Frankfurt a. Main, New York. * Hirsch, Joachim (2005): Materialistische Staatstheorie, Hamburg: VSA-Verlag * Holloway, John (2010): Die Welt verändern, ohne die Macht zu übernehmen. 4. Auflage. Münster: Westfälisches Dampfboot * Kellner, Manuel (2004): Trotzkismus. Einführung in seine Grundlagen – Fragen nach seiner Zukunft. Stuttgart: Schmetterling Verlag * Klinger, Cornelia; Knapp, Gudrun-Axeli; Sauer, Birgit (Hg.): Achsen der Ungleichheit: Zum Verhältnis von Klasse, Geschlecht und Ethnizität. Frankfurt: Campus Verlag * Postone, Moishe (2003): Zeit, Arbeit und gesellschaftliche Herrschaft: Eine neue Interpretation der kritischen Theorie von Marx. Freiburg: Ca-Ira Verlag * Silver, Beverly (2005): Forces of Labor. Arbeiterbewegungen und Globalisierung seit 1870. Berlin/Hamburg * Trumann, Andrea (2002): Feministische Theorie. Frauenbewegung und weibliche Subjektbildung im Spätkapitalismus. Stuttgart: Schmetterling Verlag" http://www.no-racism.de/der-kommende-aufstand-krisen-und-soziale-kaempfe-im-globalen-kapitalismuswww.antifa-ak.tk www.inkatan.de 12. Mai 2011 - Limes Köln Mülheim Antifa / Film Am 12.5. wird ab 20Uhr die Reportage aus dem Medienprojekt Wuppertal "Das braune Chamäleon" im Limes in Köln Mülheim gezeigt. www.limes-koeln.de Anschließend wird es Diskussionsmöglichkeiten am kleinen runden Tisch im Limes geben. Diskutiert werden soll/kann u.a. über die Doku (wie die Erscheinungsformen der alten und neuen Rechten da dargestellt werden) und was die erheblicheren Unterschiede zwischen den sog. "Pro"'s und z.B. den sog. "AN"'s (aus den sog. "F.K.") eigentlich noch so genau ausmacht und welche Möglichkeiten bestehen Etwas gegen die Rechten zu tun. "Inhalt: Das braune Chamäleon Die Erscheinungsform von Rechtsextremen hat sich in den vergangenen Jahren stark gewandelt. Neonazis wie die [sog.] »Autonomen Nationalisten« sind auf den ersten Blick kaum zu unterscheiden von den Angehörigen linker Subkulturen. [Sog.] Rechtspopulist_Innen wie die Mitglieder der »Pro-Bewegung« versuchen, sich bürger_Innennah zu geben. Der Film beschreibt diese Strömungen aus verschiedenen Blickwinkeln: * Hans-Peter Killgus vom NS-Dokumentationszentrum Köln beschreibt Ausprägungen der rechten Szene. * Matthias Adrian war Funktionär bei der NPD, distanzierte sich aber nach und nach von der rechtsextremen Ideologie. Er berichtet von seinen Erlebnissen als organisierter Neonazi. * Andreas ist als 11jähriger zu einer Gruppe Rechtsradikaler gestoßen. Er beschreibt, welchen Reiz sie auf ihn ausübte. * Schüler und Lehrer berichten über den Umgang mit der Thematik Rechtsextremismus an der Schule. * Veranstaltungen von »Pro-NRW« und den [sog.] »Autonomen Nationalisten« sowie Gegenkundgebungen werden dokumentiert. Außerdem behandelt der Film die Frage, welche Möglichkeiten des Widerstandes möglich und sinnvoll sind." (Aus: http://www.medienprojekt-wuppertal.de/v_137.php) Alle Antifas und antifaschistisch gesinnten Menschen, aber ebenso alle Leute die sich erstmal nur mit dem Thema beschäftigen wollen, sind herzlich eingeladen dabeizusein und in der kleinen Disku anschließend auf Augenhöhe mitzumachen. Hinweis: Das Limes ist eine Kneipe in der geraucht werden darf und wird. Wenn Menschen anwesend sind die nicht wollen das während der Veranstaltung geraucht wird, kann vorübergehende Rauchfreiheit vereinbart werden. Achtet auf Euch und Andere. Rechte sind prinzipiell von der Veranstaltung ausgeschlossen und werden nötigenfalls nachdrücklich der Lokalität verwiesen. Nie wieder Deutschland. www.politsalon.tk Politischer (Dauer-)Kalender (In Arbeit!) Alte Termine 19.-21. November 2010
„Was meint eigentlich Kapitalismus?“Wochenendseminar mit Inkatan und dem Antifa AK an der Uni KölnMit Jan Schlemermeyer und Philipp MetzgerEntgegen der Eindeutigkeit, die der Begriff „Kapitalismus“ in politischen Debatten zunächst suggeriert, ist er in der kritischen Theorie seit Jahren Gegenstand unterschiedlich und mitunter sogar gegensätzlicher Interpretationen. Denn zentrale materialistische Kategorien wie z.B. Klasse und Geschichte, Ökonomie und Politik, Subjekt und Struktur sind auch in der marxschen Tradition keineswegs eindeutig geklärt.www.inkatan.de www.no-racism.de/seminar 23. Oktober 2010
8. Seminar zur Kritik der politischen ÖkonomieThema:Weltweite Verelendung und antikapitalistischer WiderstandAnkündigungstext (PDF-Dokument) von der Projektgruppe Marxismus & Kritik der Politischen Ökonomie Köln.Zeitplan: 10.00 – 11.00 Uhr Überblick über analytische Grundbegriffe der Kapitalismuskritik 11.00 – 12.00 Uhr Der Manchesterkapitalismus im 19. Jahrhundert 12.00 – 13.00 Uhr Mittagspause 13.00 – 14.00 Uhr Der deutsche NS-Faschismus 14.00 – 15.00 Uhr Die Hochzeit des Fordismus in den USA der 1950er Jahre 15.00 – 15.30 Uhr Kaffeepause 15.30 – 16.30 Uhr Das »Schwellenland« Mexiko und die imperialistischen Zentren 16.30 – 17.30 Uhr Widerstand weltweit und Alternativen 17.30 – 18.00 Uhr Auswertung und Ausblick/Zusammenfassung»... wenn die Demokraten die Regulierung der Staatsschulden verlangen, verlangen die Arbeiter den Staatsbankrott.« (Karl Marx: An die Mitglieder des Kommunistischen Bundes, MEW 7, S. 253) Die aktuellsten Sachen, sprich Termine findet Ihr immer auf der Startseite (Frontpage), dem Index der Webseiten der AL.Tipps und Termine zu verschiedenen Themen findet Ihr des Weiteren wie gewohnt in den Rubrikenseiten, siehe linke Randspalte. Wenn Ihr oefter mal ueber Termine, Neuigkeiten oder Aktionen von uns informiert werden wollt, besucht unser Plenum und lasst Euch in den Infoverteiler "AL-Info @ uni-koeln.de" eintragen.
Tipp: Guckt regelmaeszig in den Plotter (den Terminkalender vom Infoladen Koeln); ![]() der alternativpolitische Veranstaltungskalender fuer Koeln und Umgebung ist wieder online (siehe Plotter Impressum) und erscheint monatlich. Wenn Ihr selbst Termine fuer den "Plotter" habt, koennt Ihr Eure Texte an plotter[-]koeln[aet](gmx)[.](net) schicken oder im Infoladen (LC36) abgeben. Der Plotter informiert auszerdem regelmaeszig mit einer eigenen Mailingliste (plotter_at_riseup_net), ueber die monatlichen Events und Updates, auf die Ihr Euch ueber die Kontaktemail (siehe oben) setzen lassen koennt. - Herminezine is Plotters sister und informiert rund um den Ruhrpott, von Duesseldorf, Wuppertal, bis Muelheim, Bochum, Recklinghausen, also das Ruhrgebiet (noerdlich von Koeln).
Neu in der Gegend gibt es einen antifaschistischen Demoplaner: http://www.demoplaner.de/ Ansonsten sei allen, die noch mehr wissen wollen was politisch so abgeht, hiermit noch der bundesweite Kalender fuer Aufklaerung und Emanzipation empfohlen. Auf den Seiten der Ökologischen Linken gibt es auch einen bundesweiten Terminplan wo stets die wichtigsten Daten der radikalen Bewegungslinken aufgegriffen werden und oft noch ein paar interessante Extras. Wer sich gern selbst, wie wir, seine eigenen Ziele und Termine setzt, kann dazu gut den antifaschistischen Taschenkalender (Unrast Verlag), mit wertvollen Tipps und Tricks fuer Antifas, nutzen.
Immer die besten Infos rund um Köln für Musikfreund_Inn_e_n -> Love Music - Hate Fascism! - bringen Hit&RunShows: http://hitandrun.blogsport.de/ ![]() Dazu noch ein Tipp: Die PUNKSTELLE.de - Punk & HardCore (always antifascist!) Konzerttipps, mit Kalender für Koeln, Bonn und Umgebung: http://punkstelle.de/ Dokumentation alter Termine und Empfehlungen: Marxismusseminar im März 2010 Ankündigung: Sa. 27. März 2010Einladung: 5. Seminar zur Kritik der politischen Ökonomie(pdf)Termin: Samstag, 27.3.10, 10Uhr (c.t.), HWF, Raum 9 (Karte, Lageplan)Anmeldung, Info, Kontakttel.: 0162 - 93 95 402 oder 0177 - 200 63 44. Empfehlung Wochenendseminar zur "Demokratie" von; moment! Initiative für emanzipatorische Bildung: "Nun sag, wie hast du's mit der Demokratie?" Diese Gretchenfrage wird selten gestellt. Demokratie scheint eine selbstverständliche, nicht hinterfragbare Voraussetzung zu sein, sei es in der Politik, im Alltag oder in der Wissenschaft. Es besteht ein allgemeiner gesellschaftlicher Konsens darüber, dass wir in einer Demokratie leben und dass Demokratie gut ist. Aber was genau damit gemeint ist, wird selten klar. Was bedeutet Demokratie? Ist Demokratie an sich gut? In welcher Form der Demokratie leben wir? Gibt es Alternativen? Demokratie wird von uns vor allem als politisch umkämpftes Konzept begriffen. Sie bewegt sich in einem Spannungsfeld zwischen radikaler Idee von Gleichheit und Selbstbestimmung (des Volkes) und institutionalisierten Machtstrukturen in der gesellschaftlichen Realität. Von diesem Verständnis her kommend wollen wir im Rahmen dieses Seminars den diffusen Begriff von Demokratie gemeinsam mit Inhalt füllen. Hierfür wollen wir zunächst die Idee âDemokratieâ seit Beginn der Neuzeit auf die ihr zu Grunde liegenden Werte und Vorstellungen hinterfragen. Aus diesen Ãberlegungen haben in der Geschichte verschiedene DenkerInnen unterschiedliche Konzepte von Demokratie entwickelt. Mit diesen Konzepten und ihren Begründungen wollen wir uns auseinandersetzen. Sie sollen Ausgangspunkt sein für eine Würdigung der historischen Errungenschaften, aber auch einer Kritik der real-existierenden Demokratie. Dabei wollen wir mit Euch nicht ausschlieÃlich den Ideen und Idealen von groÃen politischen DenkerInnen folgen, sondern auch von eigenen Erfahrungen und Werturteilen ausgehend ein "Denken ohne Geländer" (Hannah Arendt) wagen. So wollen wir beispielsweise Forderungen wie eine "Demokratisierung aller Lebensbereiche" auf unterschiedliche (auch) alltägliche Situationen anwenden, im Konkreten hinterfragen und ihre Machbarkeit sowie Wünschbarkeit bewerten. Insgesamt geht es uns darum, einen Raum zu schaffen für eine gemeinsame, kritische Diskussion politischer Realität und des gesellschaftlichen Diskurses um diese. http://www.mo-ment.info/veranstaltungen/demokratie_juni09.html
Keine aktuellen Termine hier? Schaut doch einfach mal unter unseren "Links" auf den Webseiten anderer Gruppen vorbei. Wir sind viel unterwegs und machen (bei) Veranstaltungen (mit).
Wir unterstuetzen in Koeln, Umgebung und darueber hinaus, u.a. folgende Gruppen: - Den Antifa AK an der Uni Koeln: www..antifa-cologne.tk - Das Antifa Cafe Koeln: www.antifa-cafe.tk - Antifa Koeln - Kein bock auf Pro Koeln: http://koeln.antifa.net - http://ehrenfeld.blogsport.de - Den AK Studiengebuehrenboykott an der Uni Koeln: www.studiengebuehrenboykott.uni-koeln.de - Die Freie-Uni-Koeln (FUK): www.freie-uni-koeln.de.vu - Die "RektorristInnen" (eigenstaendige Gruppe, ehem. BesetzerInnen des Rektorats der Uni Koeln) Infoseite: www.radiocat.de.vu - Die freie Widerstandsgruppe "neue (Bildungs-)Perspektiven" - Beinahe alle Intitiativen gegen Studiengebuehren an der Uni Koeln (aber natürlich nicht die antiemanzipatorischen Grueppchen, die vom Unabs-Lust-AStA gesponsert, sexistische Schmierereien anbringen oder schnarchige Hinterhoffeste mit Wuerstchenbude veranstalten). - Den Boykott der Coca-Cola-Company an der Uni und FH Koeln und damit auch die Kolumbiengruppe der ESG Koeln: http://www.esg.uni-koeln.de/gruppen.htm#kol - Das Anti-G8-Buendnis Koeln: www.anti-g8-koeln.de.ms - Die antimilitaristische Initiative "Bundeswehr Wegtreten": www.bundeswehr-wegtreten.org - Die Gruppe "Kontrollverlust" - Die Demo-Sambagruppe "Rythms of Resistance" Koeln (RoR Koeln): http://myblog.de/ror-koeln - Die Demo-Sanis-Koeln (koeln[at]demosanitaeter[dot]de) & die "AutonomenDemoSanisKoeln" (ADSK) - Den Infoladen ("LC36") Koeln am Bf West: www.infoladen.net/koeln und sein Cafe. - Die "JungdemokratInnen/Junge Linke" Koeln http://www.jungelinke.tk/ - Den Gesundheitsladen Koeln (frueher Vondelstr., jetzt an der Venloerstr., Hans-Boeckler-Platz): http://www.gesundheitsladen-koeln.de/ und die Graswurzelwerkstatt - Den Koelner "Gegenstrom": http://www.no-war-logo.org/castor/gegenstrom/gegenselbst.htm - Die "Oekologische Linke" Koeln http://www.oekologische-linke.de/ - Viele freie Oekoanarchistische-sozialistische Projekte in und um Koeln herum. (Kontakte gibts aufm Plenum) - u.v.m. (Denn wir sind nicht nur "gekommen um zu bleiben"... we are everywhere!) Weitere Empfehlungen:
Oft werden wir nach einem groszen Kalender, speziellen Daten, Jahresuebersichten und regelmaeszige linken, alljaehrlichen Terminen gefragt... Grundsaetzlich wuerden wir dazu allen politisch aehnlich gesinnten und interessierten Menschen den Antifa-Kalender mit einigen regelmaeszigen Veranstaltungstipps empfehlen. ;) Wir zitieren dazu die AutorInnen des Unrast-Verlages: "Stets aktuell von undogmatisch aktiven Menschen aus der Bewegung gemacht, ist der Antifa-Kalender mittlerweile ein nicht wegzudenkender Begleiter sowohl fuer Einsteiger/innen als auch fuer die Erfahrenen unter den politisch Aktiven." Dem koennen wir uns nur anschlieszen. Den Kalender gibts z.B. auch im Geschaeft "Der andere Buchladen" auf dem Weyertal 32 (50937), nahe der Uni und anderswo in Koeln.
Oeffentliches AL-Plenum jeden Dienstag (im Semester) in der ESG(in der vorlesungsfreien Zeit nach Ankuendigung oder Treffen auf Anfrage.)Das Diskussions-Treffen und der Info-Austausch der AL, ueber aktuelle politische Inhalte und Geschehnisse, jeden Dienstag (jetzt nicht mehr im Raum C, sondern) in der ESG, Bachemerstr. 27 (Ecke Universitaetsstr./Innere-Kanalstr.), neben dem Hildegardiskrankenhaus (Buslinien 136 und 146), an der Gleuelerstr. Bei Terminaenderungen oder der Wahl anderer Oertlich-, Raeumlichkeiten machen wir dies vorher, ueber unseren Newsletter (al-info Unser Plenum ist öffentlich und agiert basisdemokratisch. Wir freuen uns stets über Interessierte. Also kommt vorbei! Alternative Liste (AL) Uni Köln c/o StAVV / Buero HumWF Gronewaldstr. 2 50931 Köln AL-Plenum@uni-koeln.de |
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